05 Neue Wissenschaft

Neue Wissenschaft, Sphärenwelten und Transzendenz


Nur der geringste Teil davon ist wirklich verstanden


Der Energie-Torus

Viedeoauszug aus dem Film

Thrive - what on earth will take




Aufstiegsprozess / Quelle: bewustseinuniversity.com



Beitrag 05-001 / 10-20 / DS

Sphären und Transzendenz


Wenn ich zusammentrage, wie viele Menschen über das gesamte Themenfeld schon berichteten und es immer noch tun, in Wort, Bild, Ton und auf anderen Wegen, dann drängt sich eine Frage immer wieder auf: Warum hat sich die heutige Mainstream-Wissenschaft dieses Themas nicht wirklich angenommen?

Gut - es gab und gibt sie doch. Forscher, Ingenieure, Journalisten, Autoren, Erfinder, einfach Menschen, die es wagten. Doch seien wir ehrlich, sie sind gezwungen, am Rande zu sein, unbeachtet, oftmals mit Häme konfrontiert, ausgeladen, aus wirtschaftlichen Gründen zum Schweigen gezwungen. Es hat sich seit etlichen Jahren ein wenig geändert, ja. Am wenigstens allerdings in der konservativen Wissenschaft, die von den Geldströmen der öffentlichen Hand und der Industrie leben muss. Hier sollen einige dieser Mutigen genannt werden:


Robert Bauval, Ernst Joachim Behrendt, David Bohm, Fritjof Capra, Erich von Däniken, Gernot Geise, Stanislaw Grof, Michael Guillen, Friedrich Hacheney, Michael Heesemann, Burkard Heim, Werner Heisenberg, Richard C. Hoagland, Ernst Mecklenburg, Jules Muheim, Ilya Prigogine, Carl Sagan, Viktor Schauberger, Rupert Sheldrake, Rudolf Steiner, Federico di Trecchio, Claus Turtur

.. und viele weitere, die hier nicht genannt sind.


In meinem 1997 erschienenen Buch „Fenster zur Wirklichkeit – die Verbindung von Spiritualität und Wissenschaft“ sind die Arbeiten vieler solcher Wissenschaftler erwähnt und teilweise auch inhaltlich zitiert. Hier soll darauf nicht weiter eingegangen werden.


Warum hat die Wissenschaft in dieser Frage versagt?


Diese sehr provokative Frage darf heute sicher mehr denn je gestellt werden. Nun ist nicht mehr die Zeit, zu dieser Frage in die Diskussion und Auseinandersetzung zu gehen. Es möge den Zug besteigen wer mag, denn der Zug fährt bereits an. Wer am Bahnhof stehen bleiben möchte, um die Rücklichter zu sehen, kann dies in freier Willensentscheidung ebenfalls tun.


Wie Q schreibt: Zukunft beweist Vergangenheit.


Zitat von Max Planck:

Eine neue Weisheit setzt sich nicht durch, indem ihre Gegner sich belehren lassen, sondern vielmehr dadurch, dass diese aussterben und die nachfolgende Generation von vorneherein damit vertraut gemacht ist.



Beitrag 05-002 / 10-20 / DS

Warum es sie geben muss


So vieles gibt es im Weltenalltag, in den Weltreligionen und der Philosophie, in den Wahrnehmungen und Erfahrungen der Menschen über Generationen und Jahrhunderte hinweg, das von der Existenz einer Welt hinter den fünf Sinnen und jenseits der Körperlichkeit des Menschen erzählt.


Es ist wahrlich gegen jede menschliche Vernunft, all dies mit dem erklären zu wollen, was unsere Wissenschaft seit dem Beginn der Renaissance, seit Newton, Descartes und so vielen anderen als die einzig gültige materiell erklärbare Wahrnehmung definiert.


Wohl gab und gibt es Wissenschaftler, die das Dilemma nicht nur erkannten, sondern ihre Forschung entsprechend anders ausrichteten. Doch Gehör finden diese mutigen Forscher hier in der sogenannten fortschrittlichen Welt nicht wirklich. Auch wenn namhafte Forscher wie beispielsweise Hans-Peter Dürr, der ehemalige Leiter der Max-Planck-Gesellschaft in seinen letzten Lebensjahren betonte, die Materie sei nur eine Illusion.


Weil sich die in unseren Zeiten so hoch anerkannte Wissenschaft nicht mit all diesen doch so realen Umständen der nichtmateriellen Welt befassen möchte - oder vielleicht nicht darf - gibt es auch keine allgemein anerkannte Terminologie. Die vielen verschiedenen Begrifflichkeiten und was damit verbunden sein soll, verwirren mehr als dass es Menschen Anleitung zum besseren Verständnis geben könnte.


Die Vorstellungen und Begriffe samt ihren Bedeutungen verschwimmen in einem Ozean der Unklarheit und der Unverbindlichkeit. Dies macht das Schreiben über die Sphären und die Transzendenz besonders schwierig. Es geht damit zwangsläufig immer Missverstehen und Fehlinterpretation einher.


Dennoch habe ich es in den nun fast vierzig vergangenen Jahren immer wieder gewagt, in Schriften und Vorträgen erklärend und erläuternd über dieses große Themenfeld zu referieren. Neben der rein spirituellen Seite muss es auch eine in unserem Sinne rein wissenschaftliche Seite der Betrachtung geben und es gibt sie auch.


Im kommenden nahen Zeitenwechsel werden so viele unglaubliche Dinge von allen Menschen wahrzunehmen sein - und unsere konservative Wissenschaft hat es versäumt, ihre rein Materie orientierten Weltbilder rechtzeitig neu auszurichten. Wie schade, wie schade.




Beitrag 05-003 / 10-20 / DS

Schwingung und Dimension


"Materie ist nur eine Illusion". Dieses Zitat von Hans-Peter Dürr ist mehr als nur wahr, es ist eine ernsthafte Konsequenz in der Vorstellung dessen, was die Welt ist, die wir sind und in deren Wahrnehmung wir so gefangen sind.


Auch ist vom elektrischen Universum die Rede und davon, dass alles Schwingung ist. Schwingung mit Frequenz und Auslenkung, die wir auch Amplitude nennen. Je höher die Frequenz, umso geringer die Auslenkung. Je niedriger die Schwingung ist, umso mehr Raum nimmt sie ein.


So gesehen könnte man tatsächlich die Schöpferquelle als einen Zustand höchster Schwingung und höchsten Bewusstseins ansehen – Frequenz unendlich und Amplitude Null. Die Schwingung ist dann keine Schwingung mehr, sondern ein höchst angeregter Zustand, der keinen Raum mehr einnimmt. Höchst verdichtetes Bewusstsein, in dem alles enthalten ist, was jemals war, das Jetzt und alles was jemals sein könnte und sein wird – alle Möglichkeiten einer Schöpfung.


Eine Schöpfung, ausgehend von diesem urgöttlichen Zustand entstünde dann, wenn für einen Moment die unendlich hohe Frequenz reduziert ist. Dann entsteht Schwingung und mit ihr Raum, den sie einnimmt. Ein Universum entsteht – mit der Realisierung aller Ideen, die mit dieser Schöpfung entstehen sollen, vielleicht eher wollen. Je weiter sich die Frequenz verringert, umso mehr Raum entsteht, umso mehr differenzierte Zonen des Lebens und der Existenz werden gebildet.


Mit den differenzierten Frequenzzonen entstehen für die verschiedenen Bereiche Eigenschaften der Materie-Illusion, die wir Physis und deren Beschreibung wir Physik nennen.

Das Wasser beispielsweise nimmt in unserem irdischen Feld verschiedene Zustände an – gasförmig, flüssig, fest. Diese verschiedenen Zustände sortieren sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften in verschiedene Zonen. Die Lebensformen innerhalb dieser Zonen sind ebenfalls sehr verschieden und angepasst an die jeweilige Physik.


So ähnlich kann man sich auch die Frequenzzonen innerhalb des Universums vorstellen. Je nach Frequenz bildet die stoffliche Erscheinung, nennen wir diese einfach Äther, Zonen verschiedener Frequenz und verschiedener Dichte.

Diese Zonen werden hier auch als „Dimensionen“ bezeichnet. Eigentlich sind es Frequenz- und Dichtezonen. An einigen Übergangsstellen von einer Zone zur nächsten sind signifikante Änderungen der physikalischen Eigenschaften gegeben, so wie von der Luftseite aus die Wasseroberfläche eine sehr harte Schwelle von einer Dichte in die nächsttiefere ist. Der Wechsel von der einen zur anderen Seite ist für die jeweiligen angepassten Lebensformen sehr schwierig, meist sogar unmöglich.


Wenige Ausnahmen kennen wir – und solche gibt es auch in der Sphärenwelt.


Generell ist es aber so, dass ein Plejadier aus der fünften Schicht nicht einfach in die vierte und dritte wechseln könnte. Wie dies dennoch erfolgen kann, darüber erzähle ich in einem anderen Kapitel.
 

Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, der Unbequeme, gest. 2015.

Atomphysiker und Friedensaktivist.



Das Elektrische Universum (Plasmaversum)

Ins Internet gestellt von Spiritscape



Joachim-Ernst Berendt

Die Welt ist Klang



Webseite als pdf - klick hier

Beitrag 05-006 / 11-20 / DS

Ein Blick in die 5D - Physik der Felder


Wir kennen in unserer heutigen physikalischen Welt die drei Feldtypen


   Elektrisches Feld

   Magnetisches Feld

   Gravitationsfeld


Wechselwirkungen zwischen den Feldern kennen wir als Effekte der Elektrizität, nämlich das elektromagnetische Feld. Damit gehen wir sehr virtuos um, in allen denkbaren Bereichen der Technik, vom riesigen Generator bis zum Mikrochip.


Die Wechselwirkungen zwischen dem magnetischen Feld und der Gravitation oder dem elektrischen Feld und der Gravitation haben sich bisher nicht erschließen lassen, obwohl es dazu immer wieder bedeutende Entdeckungen gab. Nicola Tesla sei als Beispiel genannt. Es fehlen uns also sinngemäß zwei Drittel der erschließbaren physikalischen Effekte, die wir nutzen könnten.


In der 5D-Welt sind diese Effekte bekannt und werden auch genutzt. Werden alle drei Felder und ihre Induktionen kontrolliert genutzt, dann entsteht das, was man hier immer noch unter dem Sammelbegriff Wunschdenken, Esoterik und Wunder bezeichnet.


Darüber hinaus gibt es noch ein weiteres Feld, das mangels einer passenden Terminologie hier Bewusstseinsfeld genannt ist. Es handelt sich dabei um ein Feld, in dem all das stattfindet, was man allgemein als Leben bezeichnet, in den Religionen auch als "Geist, Spirit" benannt.


Erst in der Interaktion dieses Feldes mit den drei anderen entsteht das, was wir als lebendiges Universum erfahren. Hierbei geht es sehr weit in die Fragestellung hinein, wie "Raum und Stoff" entstehen, was diese sind und was davon wir erkennen können. Es hat mit dem hochfrequenten Entstehen und Vergehen der physikalischen Bausteine zu tun, die wir Atome, Protonen, Neutronen, Elektronen und Quanten nennen. Der Forscher Jules Muheim, der an der ETH in Zürich Plasmaforschung betrieb, erklärte mir 1996, dass nach seinen Erkenntnissen Materie, respektive "Stoff, Äther" mit einer Frequenz von 10 hoch 100 Hz entsteht und vergeht - dies sei sozusagen die Grundschwingung der Schöpfung.


Die Interaktion dieses Bewusstseinsfeldes mit den drei anderen Feldern macht technisch möglich, was uns als Replikatoren angekündigt ist. Diese Technologie wird in 5D im täglichen Standard längst genutzt.


d.s.




Beitrag 05-006 / 11-20 / DS

Mit den komplexen Kopplungen der drei Feldtypen entstehen Effekte, die in der technischen Nutzung zu Möglichkeiten führen wie beispielsweise


Manipulation und Lenkung der Massenkräfte (Fliegen mit Antigravitation, Heben und Transport von schweren Lasten, Fortbewegung mit Fahrzeugen, aber auch viele Kleinanwendungen aus dem Lebensalltag)


Energiewandlung (Wärme und Strom in allen gewünschten Größenordnungen, Industrie, Große Antriebe, kleine Antriebe, Heizungen, Licht, Miniaturanwendungen)

 

Raumfahrttechnik (ohne die lauten, giftigen und gewalttätigen Raketenantriebe der Jetztzeit mit erheblichem Komfort für die Raumfahrzeuge)

 

Mit der Replikator-Technik wird ein definiertes, im Detail gestaltetes Bewusstseinsfeld geschaffen. Mit Hilfe der verschränkten anderen Felder entsteht dann Stoff mit den gewünschten physikalischen Eigenschaften und füllt die vorgegebene Form. Der 3D-Drucker ist eine winzige Idee dieser Technologie.


In der Anwendung bedeutet dies: Im Replikator ist eine Auswahl an Standardformen angeboten, die auf Knopfdruck aktiviert werden können. Innerhalb von wenigen Minuten ist im Gerät das gewünschte Teil entstanden und man kann es herausnehmen.


In der Umkehrung dieses Vorgangs kann alles Materielle in seine letzten Bestandteile zerlegt werden. Diese letzten, feinsten Bestandteile werden zurück in den Äther transferiert. Wir sprechen hier also von der rückstandsfreien und nebenwirkungsfreien Entsorgung von allem, was nicht mehr benötigt wird.


Beitrag 05-005 / 10-20 / DS

Wissenschaftliche Objektivität


Kann es überhaupt Objektivität in einer modernen Wissenschaft der Zukunft geben? Wenn wir in einem erweiterten Modell des Kosmos Individualität als Kategorie einführen, dann kann es keine einheitliche Wahrheit geben. Wahrheit ist immer subjektiv und abhängig vom Standpunkt und von der Perspektive des Betrachters.


Das Licht etwa, wie wir es wahrnehmen, ist ein gutes Beispiel. Die physikalische Erscheinungsform des Lichts ist von einer höheren Warte aus mit Bestimmtheit eindeutig. Begeben wir uns jedoch auf die Ebene unserer Wahrnehmung und unserer Messtechnik, dann zeigt es sich entweder in seiner Erscheinungsform als Welle und wir wenden entsprechende Theorien für seine Beschreibung und Berechnung an. In seiner anderen möglichen Erscheinungsform, nämlich als Strom von Partikeln, messen und erhalten völlig andere Ergebnisse.


Hier beginnt die Verzweiflung der Wissenschaft, weil auch die modernsten Theorien – wir sprechen von der Quantentheorie – das eigentliche Problem der Eindeutigkeit nicht zu lösen vermag.


Ich weiß, da kommen sofort die Belehrungen seitens der Seriositätswächter, die in bestimmten Portalen zusammentragen, wer als unseriös zu gelten hat. Ich bin ja auch gar kein Physiker und darf nach deren Kodex hierzu gar nicht mitreden.


  • Da wird beispielsweise der UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger abfällig als „UFO-Gläubiger“ genannt, obwohl gerade dieser Physiker und die Forschungsgruppe MUFON-CES seine Forschung und deren Ergebnisse auf dem Boden absoluter Seriosität und wissenschaftlicher Methodik ausgerichtet hat.


  • Ein weiteres Beispiel ist der Physiker Burkard Heim, dessen Arbeit lange Zeit nicht anerkannt war und der viel Häme über sich hat ergehen lassen müssen.


Ja – hier ist seitens bestimmter Gruppen die Objektivität schnell zu Ende, wenn man sich als Unpassender oder Nichtkompetenter in deren Reiche wagt, um mitzureden. Ganze Bücher mit eigenen authentischen Erlebnissen könnte ich aus den viezig Jahren damit füllen, in denen ich mich nebenbei mit diesem großen Thema auseinandergesetzt habe.


Wir kommen zu dem Punkt, an dem wir eingestehen müssen, dass jede Wahrnehmung, ob Welle, Masse, Energie, transzendente Anteile oder was auch immer jeweils nur ein Aspekt einer höherdimensionalen Gesetzmäßigkeit ist.

Wir müssen lernen, die Naturgesetze, wie wir sie wahrnehmen, nicht als etwas Grundlegendes und überall Gültiges zu sehen, sondern jeweils als eine Ausprägung größerer Strukturen in denjenigen Wahrnehmungsraum hinein, in dem wir mit unseren Sinnen und Messmethoden existieren. Wir können nur den Anteil des Ganzen erkennen, der in unser Wahrnehmungs-Universum hineinreicht - mehr nicht. Darüber hinaus können wir allenfalls spekulieren.


Ein beobachtbares physikalisches Phänomen wird von uns niemals vollständig wahrgenommen werden können, denn dies setzte voraus, eine übergeordnete Struktur von allen Seiten, innen wie außen, oben wie unten und vollständig erfassen und interpretieren zu können.


Objektivität in der Wissenschaft ist etwas, was es dem Grunde nach nicht geben kann. Dies bestätigt uns ja direkt und indirekt auch die Quantenphysik.


Am Ende sprechen wir dann vielleicht nur noch von dem einen Naturgesetz, das unendlich komplex ist und den Kosmos als Ganzes ausmacht. Dieses Naturgesetz kann von innerhalb eines Universums niemals in seiner Ganzheit erkannt und interpretiert werden - lediglich Projektionen davon.


d.s.

Beitrag 05-004 / 10-20 / DS

Der Physiker Burkard Heim


Von schwerem Schicksal geschlagen, entwickelte er trotz Blindheit und ohne beide Hände seine genialen Ideen weiter. Heims Theorie umfaßt nicht nur den gesamten Bereich der Physik, sondern auch Bereiche, die einer Betrachtung im Sinne der klassischen Wissenschaft nicht in dem Maße zugänglich sind, wie das Leben und höhere damit verbundene Aspekte.

Im Prinzip gibt es zwei Teile dieser Theorie, nämlich eine rein mathematische Behandlung der physikalischen Phänomene im Sinne einer modernen Physik und einen zweiten Teil, eine Theorie des Transzendenten, in der solche Phänomene mit einer von Heim eigens entwickelten multivalenten Logik behandelt werden. Als Elementarbaustein des Kosmos definiert Heim ein Metron. Das ist eine elementare Fläche, die den 6-dimensionalen Quantenraum begrenzt. Neben den 3 räumlichen Koordinaten und der Zeit als vierte Dimension führt Heim zwei weitere Koordinaten ein, die er als Transkoordinaten bezeichnet. Nach seiner Theorie ist die Materie nichts anderes als eine Projektion höherdimensionaler Raumgebilde in das Raum-Zeit-Kontinuum hinein, die er Kondensation nennt.

Heim hat die bekannte Gleichung Einsteins über den Zusammenhang zwischen Energie, Masse und der Lichtgeschwindigkeit zu einer von ihm so benannten transzendenten Funktion modifiziert, die keine einfache, im Sinne der Physik eindeutige Lösung liefert. Dennoch kann für spezielle Fälle eine angenäherte mathematische Formulierung eines Gravitationsgesetz daraus abgeleitet werden. Die Form dieses Gesetzes hängt sehr stark von der Größenordnung der betrachteten Massen und ihrer Entfernung zueinander ab.

Aus der Konsequenz dieser Betrachtungen ergibt sich neben dem uns bekannten Gravitationsfeld ein Zweites, das sich zum Ersten etwa verhält wie ein magnetisches zu einem elektrischen Feld, wie dies erstmals von Maxwell gefunden wurde. Danach stehen diese beiden Gravitationsfelder im freien Raum senkrecht aufeinander.

Illobrand von Ludwiger hat Heims Theorie über Jahre intensiv studiert und gibt darüber eine sehr gute Übersicht und beschreibt auch deren Konsequenzen für die Physik.
Ein Video darüber hier.

Einsteins Relativitätstheorie berücksichtigt bei der Beschreibung des Makrokosmos lediglich die Gravitation und sie kann deshalb in der Quantentheorie, die den Mikrokosmos zu beschreiben versucht, nicht herangezogen werden. Aus diesem Grund bezeichnet Heim die Relativitätstheorie als eine unvollständige Beschreibung der Natur. Weil die Relativitätstheorie mit 4 Dimensionen auskommt, ergeben sich zu ihrer vollständigen Beschreibung 16 miteinander gekoppelte Gleichungen. Im Gegensatz dazu fand Heim 36 Gleichungen, die den Mikrokosmos beschreiben, weshalb er die Zahl der Dimensionen mit 6 postulierte und auf dieser Annahme seine gesamte Theorie aufbaute. Diese Theorie erlaubt es, sowohl den Mikro- als auch den Makrokosmos samt seinen Phänomenen zu beschreiben.

Den beiden zusätzlichen Transkoordinaten schreibt Heim organisierende Eigenschaften zu. Die 5. Dimension ergibt den Grad an Organisation oder Ordnung in einem System. Je komplexer ein System wird, um so höher ist sein Wert der 5. Koordinate. Im Verlaufe der Evolution eines Systems sucht dieses den ihm bestimmten Endzustand, es erreicht diesen dementsprechend in der 5. Dimension. Für diesen Vorgang wurde schon in der Antike der Begriff „Entelechie“ geprägt und Heim bezeichnete seine 5. Koordinate deshalb als die entelechiale Dimension. Er meint, alle Formen der Materie hätten das Bestreben, sich mit der Zeit zu verändern und sich auf den ihr zugedachten Zustand hin zu entwickeln. Deshalb ist die 5. Dimension eine Art Maß für den Grad der Evolution eines Systems.

Die 6. Koordinate lenkt nach Heim jedes System zu einem ihm bestimmten Endzustand. Diese Koordinate ist deshalb immer in Verbindung mit der 5. Dimension zu sehen. Ihr Bestreben ist, bei physikalischen Systemen den Grad an Unordnung zu erhöhen. Ein Haus zum Beispiel ist ein System hoher Ordnung. Überlässt man es für einen längeren Zeitraum sich selbst, dann wird es mit Sicherheit in einem zerfallenen Haufen von Unordnung enden. Hier ergeben sich deutliche Parallelen zum zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, nach dem die Entropie in einem System unwiederbringlich zunimmt. Entropie ist ein Maß für die nicht mehr verwertbare Energie. Heim nennt die 6. Dimension die aeonische Dimension.   
 
Die Theorie Heims erlaubt in der letzten Konsequenz weitreichende Aussagen über die Struktur des Kosmos, sie erklärt in Ansätzen die Gravitation und die meisten physikalischen Konstanten. Leider hat Burkhard Heim es versäumt, seine Arbeiten dort zu publizieren, wo die konservative Wissenschaft Forschungsergeb-nisse ernst nimmt. Der Zugang zu solchen verlagsmedien war ihm verwehrt. In der Zwischenzeit ist man aber auch im wissenschaftlichen Establishment aufmerksam geworden und vielleicht gehört die Quantenfeldtheorie Heims doch bald zum Standardwissen in der anerkannten Physik und in der Schulwissenschaft.

d.s.


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