Kunst und Literatur
Visionen und Visionäre
Kreatives Tun beflügelt, inspiriert und macht glücklich. Es war schon immer das Bedürfnis des Menschen, etwas aus eigener Idee zu gestalten, es werden zu lassen und dann mit großer Freude anzuschauen. Künstlerische Gestaltung heißt auch, etwas zu erschaffen, das es noch nicht gibt, dessen Form neu und einmalig ist, verbunden mit Schönheit, Harmonie dem Besonderen.
Kunst war seit Menschengedenken die Antriebsform für das Neue, das Andere. Sie ist die schöpferische und gestaltende Kraft, die dem Menschen von Natur aus innewohnt.
Im Zeitalter der Verwissenschaftlichung, der Technisierung und Optimierung von allem ist diese Seite des Menschen fast verloren gegangen, ja vielleicht auch gezielt verdrängt worden. Im nun anbrechenden Zeitalter darf dieser so wichtige Aspekt des Menschseins wieder ans Licht kommen, sich ausdrücken und den Menschen Freude bringen.
Kreatives Tun ist der Ursprung des Lebens und der Fortentwicklung.
Kunst wird ein bedeutender Bestandteil des Lebens in der neuen Welt sein
Beitrag 06-001 / 10-20 / IK
Das Märchen von der Krone
von Ingeborg Kühl
Es war einmal ein König, der von seinem Volk geliebt und verehrt wurde, weil er gerecht und verantwortungsvoll herrschte. Doch plötzlich veränderte sich der König. Er wurde habgierig und grausam, beutete die Menschen immer mehr aus und stürzte sie in Not und Elend. Es war gerade so, als ob er an Größe und Unmenschlichkeit gewann, je mehr sein Volk litt. Komischerweise schienen die Menschen ihn dennoch zu vergöttern. Trotz Knechtschaft und Ungerechtigkeiten schauten sie zu ihm auf, - zu ihm, in seiner herrschaftlichen Haltung und Größe und mit der goldenen, strahlenden Krone auf seinem Haupt, die er jetzt immer trug.
Ja – die Krone – diese Krone hatte den König und damit das ganze Reich verzaubert. Eines Tages lag sie auf seinem Thron, ein Geschenk, von wem, das wusste der König nicht mehr. Und jetzt war sie sein großes Geheimnis. Sie gab ihm auf unerklärliche Weise Macht. Die Menschen jubelten ihm zu, taten alles, was er wollte. Und das genoss er, ja, er war richtig süchtig danach.
Was diese wunderschöne Ameise mit diesem Märchen zu tun hat, erfährst du beim Weiterlesen / Download pdf /
Friedrich Hechelmann
der Lichtmaler
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Fotokunst
von Hans Pleuger
Impressionen aus einer Vernissage 2018
Theo Jansen
Bewegung um ihrer selbst Willen
Zweckfrei und genial
Die Visionen der Künstlerin
Cornelia Landwehr
Impressionen aus einer Vernissage 2018
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