Mensch Sein - Lebenstil
Menschen mit ihren Visionen für das Wohnen und Leben in der nahen Zukunft sind eingeladen, hier ihre Ideen und Entwürfe vorzustellen.
Im Rahmen des Projektes stanmer werden solche Entwürfe ihren Weg in die Realität finden, wenn sie Resonanz dort finden, wo reale Bauprojekte geplant sind.
Inhalt dieser Seite
03-006 Die große Veränderung
03 -007
Die Technik
03-001 Das Venusprojekt / Jacques Fresco
03-002 Sternendorf 1 / Heidrun Grossmann
03-003 Das neue Dorf
03-004 Realisierte Beispiele
03-005
Beate Wiemers mit Interviews zum Thema
Beitrag 03-006 / 12-20 / DS
Mit dem Ende der vergehenden Epoche kann nichts mehr so sein, wie es war. Viele unserer Gewohnheiten kommen auf den Prüfstand, viele Strukturen werden überflüssig, neue Strukturen entstehen.
Was die große Veränderung wirklich bedeutet – das ist den allermeisten Menschen noch nicht bewusst. Wovon sprechen wir?
Im Beitrag 02-002 / 10-20 / DS ist der rein funktionale Vorgang beschrieben. Es geht um das Ende des Schuld basierten FIAT-Geldes und um den Beginn des Edelmetall gedeckten Geldes, in dem Schulden nicht vorkommen. Kurz zusammengefasst wird von den Experten erklärt:
Die Konsequenzen:
Es gibt niemanden mit zu wenig Geld für den Lebensunterhalt. Wer mehr Geld benötigt, kann dies für sich problemlos mit den legalen Möglichkeiten realisieren. Jeder Mensch hat oder bekommt alles Benötigte.
Wohlstandsunterschiede gibt es nicht, auch den Wohlstandsneid nicht und auch den Wunsch, Status mit teurem Eigentum beweisen zu wollen. Dieses wären dann sinnlose Absichten und ohne Erfolg.
Niemand muss arbeiten, um das Allernotwendigste haben zu können wie Wohnung, Essen, Kleidung und vor allem Freude. Alle können wenn sie wollen, einer Arbeit nachgehen, die mit Freude gemacht wird.
An dieser Stelle wird immer wieder die berechtigte Frage gestellt, wer denn dann noch arbeitet, da-mit all das, was wir Tag für Tag benötigen, herzustellen oder zu leisten.
Die Antwort: Gehe im Kapitel „Großprojekt ERDE“ in die einzelnen Komplexe 1 bis 8. Mit ein wenig Überlegen wirst du feststellen, dass unsere Gesellschaft heute sehr viele Dinge leistet, die in der neuen Zeit gar nicht mehr benötigt sein werden. Meine eigene Schätzung kommt auf 20 bis 30% von dem, was dem heute geleistetet wird. Wahrscheinlich wird es noch weniger werden. Das bedeutet, dass auch entsprechend dieser geringeren Bedürfnisse nur noch so viel weniger Arbeitsleistung erbracht werden muss. Die Zweitagewoche hat Zukunft.
Dieses ist etwas, das dem uralten Plan der dunklen Fraktion entstammt. Menschen erleben seit Jahrtausenden den Mangel, verursacht durch äußere Ereignisse, die immer mit entstehender Not verbunden sind. Dieses Mangelbewusstsein erzeugt Ängste vor Not, es bringt Menschen dazu, sich mit wenig zufrieden zu geben, es erzeugt Muster wie Neid, Gier, Bereitschaft zum Überlebenskampf und die Akzeptanz der Demütigung durch die Herrscher.
In der Folge entstehen in den Sozialstrukturen stabile Felder des Vorteilswettbewerbs, des Rechtes des Stärkeren, der Kriminalität und auch der Machthaberei. Das allermeiste davon entfällt, wenn dem Mangel in jedweder Form ein Ende gesetzt ist.
Wenn es den Diebstahl nicht mehr gibt:
Keine Ängste um das Eigentum, keine Schlüssel, keine verschlossenen Türen, keine PINs, keine Passwörter. Es gibt niemanden, der mir etwas wegnehmen will.
Natürlich finden wir auch heute in vielen Bereichen des sozialen Lebens das Miteinander und Füreinander. Wir finden es in Nachbarschaften, in Freundeskreisen, in Vereinen, in Kirchengemeinden und in vielen anderen Bereichen unserer Gesellschaft.
Wenn sich diese wunderbare Eigenschaft des Menschen nun ausbreitet, auf ganze Straßenzüge, ganze Stadtviertel, ganze Gemeinden und weiter . . . Wenn irgendwo Not entsteht, wird sofort und von Herzen geholfen, nicht durch Hilfsorganisationen, denen man ein paar Euro spendet. Nein, so nicht, aber von Herzen und von Mensch zu Mensch. Wer es selbst schon erlebt hat, weiß, dass dies etwas ganz anderes ist.
Die vielen Menschen, die dies heute schon tun, werden Vorbild und Ansporn sein für die vielen anderen, die vielleicht noch Impulse dazu brauchen.
Beitrag 03-007 / 12-20 / DS
In diesem Bereich unseres gesellschaftlichen Lebens werden die bedeutendsten und sichtbarsten Veränderungen eintreten. Im Kapitel Großprojekt ERDE und den Abschnitten
• Komplex 2 -
Energieversorgung (02-004)
• Komplex 3 -
Verkehr (02-005)
• Komplex 4 -
Städtebau (02-006)
• Komplex 5 -
Der tägliche Bedarf (02-007)
ist dies gezeigt.
Mit der Einführung der autonomen Energieversorgung für jedes große und kleine Gerät entfällt die gesamte Infrastruktur zur Versorgung mit Wärme und Strom. Das bedeutet die Abschaltung aller Kraftwerke. Das gesamte Stromversorgungsnetz mit allem was dazu gehört, wird überflüssig und kann abgebaut werden. Allein damit werden viele Einrichtungen nicht mehr benötigt wie Elektrizitätswerke, Dienstleister für die Netze, Abrechnungsstrukturen, viele Unternehmen und Handwerksbetriebe und auch Behörden.
Mit dem dramatischen Schrumpfen des Transportvolumens und der Entfernungen geht ein immenser Rückgang des gewerblichen Straßenverkehrs einher. Ebenso wird der PKW-Verkehr dramatisch sinken, denn die meisten Autokilometer sind bedingt durch Berufsverkehr, Dienstleister, Geschäftsreisen. Was bleibt, ist der rein private Autoverkehr und das ist recht wenig. Der öffentliche Verkehr mit Bus und Bahn ist in dieser Überlegung eingeschlossen, wobei sicher dieser Bereich eine derzeit nicht vorhersehbare Entwicklung nehmen könnte.
Dann haben wir zu viele Straßen, Plätze und Parkhäuser, die dem Auto gewidmet sind. Viel übriger Asphalt wird zu sehen sein und viele neue Grünflächen Entstehen beim Rückbau.
Ist es richtig, wenn Menschen in riesigen Gebäudekomplexen mit engen Treppenfluren, kleinen Wohnungen und einem kleinen Frischluftbalkon leben müssen, weil sie sich etwas angemessenes nicht leisten können oder der existenzsichernde Arbeitsplatz es so verlangt? Nein, all diese Menschen werden in bessere, angemessene Wohnstätten umziehen können.
Die vielen Gewerbe- und Industriezonen werden still und leer werden. Viele Gebäude, Hallen und Anlagen stehen dann zum Rückbau bereit. Was dies technisch bedeutet, kann man sich leicht vorstellen.
Alle Wohnstätten der Menschen, ganz besonders die sehr alten, sind in vielen Fällen aus minderwertigem Material hergestellt. Sie wurden gebaut von und für Menschen aus einer Zeit, als die gesellschaftlichen, familiären und lebenserhaltenden Strukturen völlig anders waren. Solche Gebäude sind untauglich für eine Zukunft, in der Menschen in erster Linie frei und glücklich sein wollen und es auch dürfen.
Die meisten Gebäude stammen aus einer Epoche des unterdrückten Geistes, der Unterwürfigkeit gegenüber den "Autoritäten" und des erwartungsgemäß kurzen Lebens, meist in Armut. Besonders viel Leid hängt dort als Muster des morphogenetischen Feldes in den Wänden, Balken und Böden.
Die Dörfer selbst sind oftmals strukturiert nach entwicklungsgeschichtlichen und eigentumsrechtlichen Belangen und nach den Regeln der "Autoritäten". Am wenigsten werden sie den Menschsein und der Idee von gutem Leben und Gemeinschaft gerecht. Ich glaube nicht, dass man darüber weiter referieren muss. Es ist ein sehr großes und vielschichtiges Thema.
Wie soll das neue Dorf, die neue Siedlung aussehen?
Bitte denkt darüber nach und sendet uns eure Gedanken und Ideen. Wir werden diese in geeigneter Weise hier zur Diskussion und Inspiration stellen.
Menschen mit ihren Visionen für das Wohnen und Leben in der nahen Zukunft sind eingeladen, hier ihre Ideen und Entwürfe vorzustellen.
Im Rahmen des Projektes stanmer werden solche Entwürfe ihren Weg in die Reali-tät finden, wenn sie Resonanz dort finden, wo reale Bauprojekte geplant sind.
Man kann sich leicht vorstellen, was alles nicht mehr benötigt wird,
• wenn die vielen selbständigen Kleinunternehmer ihre geschäftlichen Aktivitäten gerne oder auch unfreiwillig aufgrund der Umstände aufgeben. Die vielen Büros und Kleinwerkstätten, die dann keinen Nutzen mehr haben, müssen alle in die Auflösung gehen.
• wenn die vielen kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die mangels Aufträgen aufhören zu existieren. Es wird eine gigantische Menge an Büros, Produktions- und Lagerhallen aufzulösen geben mit all den Maschinen, Ausrüstungen, Materialien, Werkzeugen und Lagerbeständen.
• wenn durch die veränderte Lebensweise hinsichtlich Wohnungsausstattung, Kleidung, Ernährung viele Dinge des täglichen Lebens überflüssig werden. Berge von unnützen Kleingeräten und Hilfsmitteln werden entstehen, die entsorgt werden müssen.
Eine auch nur annähernd vollständige Aufzählung all dessen zu erstellen, was mit den drei Gerätetypen
· MedBed
· Freie Energie Converter
· Replikatoren
entfallen wird, ist unmöglich. Man kann sich mit dieser kurzen Aufzählung vielleicht eine erste ungefähre Vorstellung davon machen, was es bedeutet, all das wieder los zu werden, was mit der gegenwärtigen Wirtschaft alles erfunden, hergestellt und gekauft wurde.
Wenn in jedem Haushalt nur eine halbe Tonne solcher unnötig gewordener Gegenstände vorhanden ist, dann sind das bei 10 Millionen Haushalten 5 Millionen Tonnen Technikmüll. Bei einem Ladevermögen von 20 Tonnen eines großen LKW sind dies 250.000 Fuhren.
Die Entsorgung dieser Dinge ist aber nur der kleinste Teil von dem, was insgesamt anfällt. Wir dürfen erkennen, welch eine gigantische Aufgabe es zu meistern gilt.
d.s.
Hier stellen wir vor:
(1) Menschen und Visionen, die der Zeit weit voraus gehen.
(2) Projekte und Ideen, die im Werden sind
(3) Realisierte Projekte
Beitrag 03-001 / 10-20 / DS Das Venusprojekt - Die Visionen des Architekten Jacques Fresco
Das Venus-Projekt
von Jacques Fresco, ein Architekt aus Florida mit außergewöhnlichen Entwürfen für Städte der Zukunft. Die Anlagen, Wohnhäuser, Hallen, Begegnungszentren und Wege sind eingebunden in die Natur. Die Formen der Gebäude sind nicht gnadenlos rechtwinklig, sondern harmonisch gewölbt geformt. Der rechte Winkel ist eine absolute Seltenheit.
Film: Utopia - Jacques Fresco
Beitrag 03-002 / 08-10 / HG Sternendorf 1 Projekt von Heidrun Grossmann
Sternendorf
Heidrun Grossmann - Visionen vom Dorfleben in der neuen Zeit
Ein detaillierter Bericht über dieses Konzept und die Vision als pdf hier
Beitrag 03-003 / 10-20 / DS
Das neue Dorf
Menschen mit ihren Visionen für das Wohnen und Leben in der nahen Zukunft sind eingeladen, hier ihre Ideen und Entwürfe vorzustellen.
Im Rahmen des Projektes stanmer werden solche Entwürfe ihren Weg in die Realität finden, wenn sie Resonanz dort finden, wo reale Bauprojekte geplant sind.
Hierzu gibt es viele Ideen.
Natürlich ist es außerhalb unserer Vorstellung, dass ein Dorf wie es jetzt ist, komplett entfernt werden könnte, mit allem daran, darin, darunter und darauf. Wie sollte das gehen? Ausgeschlossen, werden viele sagen.
Hier möchte ich eines einwenden:
Alle Wohnstätten der Menschen, ganz besonders die sehr alten, sind in vielen Fällen aus minderwertigem Material hergestellt, gebaut von und für Menschen aus einer Zeit, als die gesellschaftlichen, familiären und lebenserhaltenden Strukturen völlig anders waren - solche Gebäude sind untauglich für eine Zukunft, in der Menschen in erster Linie frei und glücklich sein wollen und auch dürfen.
Die meisten Gebäude stammen aus einer Epoche des unterdrückten Geistes, der Unterwürfigkeit gegenüber den "Autoritäten" und des erwartungsmäß kurzen Lebens, meist in Armut. Besonders viel Leid hängt dort als Muster des morphogenetischen Feldes.
Die Dörfer selbst sind oftmals strukturiert nach entwicklungsgeschichtlichen und eigentumsrechtlichen Belangen und nach den Regeln der "Autoritäten". Am wenigsten werden sie den Menschsein und der Idee von gutem Leben und Gemeinschaft gerecht. Ich glaube nicht, dass man darüber weiter referieren muss. Es ist ein sehr großes und vielschichtiges Thema.
Wie soll das neue Dorf, die neue Siedlung aussehen?
Bitte denkt darüber nach und sendet uns eure Gedanken und Ideen. Wir werden diese in geeigneter Weise hier zur Diskussion und Inspiration stellen.
Diese Initiative soll in erster Linie dazu dienen, die Ideen und Vorstellungen vieler Menschen hier zu zeigen. Dadurch werden andere Menschen auch inspiriert. Mit dem Anbruch der neuen Zeit werden daraus dann Projekte und aus diesen die neue Realität.
Das Neue entsteht meist in einer Reihenfolge wie zum Beispiel dieser
Gerne nehmen wir eure Arbeiten in Text, Bild und Film an, natürlich unter Anerkennung aller Urheberrechte.
Kontakt: web[a]stanmer.de Kennwort: Das neue Dorf
Fachliteratur, Projekte und Beispiele
Ralf Otterpohl / Das Neue Dorf / Vielfalt leben, lokal produzieren, mit Natur und Nachbarn kooperieren / Netzwerk Gartenring (Link)
Heidrun Grossmann / Sternendorf im Lichtfocus / Lichtfocus 30 - 2010, pdf hier
Fremdbeiträge
Gerne stellen wir eure Ideen und Konzepte hier vor. Bitte Kontakt aufnehmen per Mail
Beitrag 03-004 / 11-20 / DS
Realisierte Projekte als Beispiel
Hier sind Beispiele gezeigt, wie Menschen heute schon versuchen, die nahe Zukunft des Miteinander und des Füreinander zu organisieren und zu leben.
Beitrag 03-005 / 11-20 / BW
Interviews von Beate Wiemers
zum Thema "Das neue Dorf"
Prof. Dr. Otterpohl
https://frieda-online.de/heilungspotenzial-das-neue-dorf/
Earthships:
https://frieda-online.de/earthship-nachhaltig-bauen-im-besten-sinne/
Bienen:
https://frieda-online.de/bienen-eine-herzensangelegenheit/
Permakultur:
https://frieda-online.de/permakultur-nachhaltige-loesungen-fuer-mensch-und-natur/
Synergieaufstellungen:
https://frieda-online.de/souveraenitaet-von-karpfen-und-delfinen-das-feld-gewinnt/
Transformales Netz:
https://frieda-online.de/von-der-harmonie-zur-synergie/
Artemisia-Anbau:
https://frieda-online.de/anamed-allen-huerden-zum-trotz/
Desert Greening:
https://frieda-online.de/desert-greening-der-politische-wille-fehlt/
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