Ein Plejadier erzählt
Einer aus dem Projekt-Team, ein inkarnierter Plejadier, hat Erinnerungen und er ist bereit, diese hier zu erzählen.
Dies vor allem, damit die Leser eine konkrete und bessere Vorstellung von der 5D-Welt der Plejaden erhalten.
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Seit Jahrzehnten schon trage ich solche konkreten Erinnerungen mit mir herum. Vor der Jahrtausendwende konnte ich darüber nicht sprechen, weil man es im besten Falle nicht geglaubt hätte, im schlimmeren Fall wäre ich als Spinner gesehen und für verrückt gehalten worden. Erst seit vielleicht zehn Jahren kann ich es in vertrauten Kreisen erzählen und seit etwa fünf Jahren ist es sozusagen möglich, es vorsichtig auch öffentlich zu erwähnen.
Vieles wird geschrieben und gezeigt von den Plejaden und über jene, die von dort hierher gekommen sind.
ALCYONE, der Hauptstern der Plejaden und Rotationszentrum eines großen Gebietes im sogenannten Orion-Arm unserer Galaxie.
Sehr viele Plejadier halten sich seit langer Zeit in der Nähe der Erde auf - mit vielen Raumschiffen verschiedenster Art. Sie haben eine Aufgabe übernommen, eine Mission, wie es noch keine größere seit langem im ganzen Lokaluniversum gab. Diese Mission zum Erfolg zu bringen, ist eine große gemeinschaftliche Aufgabe vieler Völker innerhalb dieses Lokaluniversums.
Alle tragen mit ihren einzigartigen Befähigungen und Möglichkeiten bei. Die meisten dieser Völker existieren in den höheren Frequenzbereichen des Weltäthers und können deshalb nicht so ganz einfach hier auf dem Planeten ERDE landen und umhergehen. Warum dies so ist, werde ich vielleicht in einem eigenen Kapitel genauer erläutern.
Es ist so, dass diese Mission - die Mithilfe bei der Befreiung der Menschheit aus der Gefangenschaft bei der sogenannten dunklen Fraktion - eine sehr schwierige Aufgabe ist. Es geht darum, so vielen Menschen wie nur irgend möglich den Weg freizumachen, mitsamt ihrem Körper der dritten Dichte in einem sehr komplizierten Manöver in die nächsthöhere Frequenzstufe zu wechseln.
Deshalb sind sie gemessen in Erdenjahren seit vielen Jahrtausenden dabei, diesen Plan vorzubereiten und dabei nun auch zu assistieren. Die Aufgaben dafür sind sehr verschieden und vielschichtig. Eine besondere Herausforderung ist es, die sichere 5D-Zone da draußen zu verlassen und hier in einen Menschenkörper zu inkarnieren.
Die Plejaden sind nach astronomischer Berechnung ungefähr 400 Lichtjahre von unserer Sonne entfernt. Sie sind als Cluster gruppiert und das Gebiet erstreckt sich über vielleicht 800 bis 1000 Lichtjahre innerhalb des Orion-Arms der Galaxie. Die gesamte Galaxie hat einen Durchmesser von etwa 100.000 Lichtjahren. Unsere Sonne samt ihrer Planeten kann man also zum Plejadensystem gehörend bezeichnen. Immerhin ist ein Teil der Menschheit plejadischer Abstammung, heißt es, weil die Plejadier wie auch andere Sternenvölker auf der Erde vor sehr langer Zeit Besiedelungsprojekte hatten, die jedoch mehrfach von großen planetaren Kataklysmen unterbrochen worden waren.
Nur noch zum Vergleich und zur Orientierung. Die nächste Galaxie, Andromeda, ist 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt. Das ist 25 mal der Galaxiendurchmesser.
Dieses Bild meiner Heimat malte ich vor einigen Jahren in meiner Wohnung an die Wand. Es sollte meine Sehnsucht nach Hause ein wenig stillen.
ISAR`JA ist im System ALCYONE, dem Hauptstern der Plejaden gelegen. Dies ist so (Isar`ja) geschrieben, weil es der sprachlichen Betonung am ehesten entspricht. Im Bild links in der Nähe des Hauptsterns ALCYONE, dort irgendwo im Kreis ist der Planet, gemeinsam mit einer ganzen Zahl weiterer bewohnter Planeten.
Nur wenig Konkretes kann ich in der jetzigen Situation als Mensch mit meinem erheblich geblockten Zugang an meine Heimat erinnern. Dass es ein Planet im System ALCYONE ist, weiß ich jedoch ziemlich genau.
Wie auch die allermeisten anderen bewohnten Planeten im Plejaden-Cluster ist auch dieser Planet eher karg als üppig, was die Vegetation und Tierwelt betreffen. Die Isar`janer gehen zwangsläufig sehr achtsam mit allem um was wächst und gedeiht. Jedes noch so kleine Kräutchen und Tierchen ist hochgeachtet und wertgeschätzt. Niemals würde man dort etwas herausreißen, abmähen, pflücken oder gar töten - nein, das ist außerhalb jeder Vorstellung.
Auch wenn der Planet gemächlich rotiert und in der Ferne nicht nur eine Sonne leuchtet, gibt es nicht den Wechsel zwischen Tag und Nacht wie hier auf der ERDE. Dies kommt daher, dass in den 5D-Welten hauptsächlich aufgrund der höheren Eigenfrequenz und der hohen Photonendichte alle Dinge und alle Wesen ein starkes Eigenleuchten haben. Deshalb gibt es auch den Schatten nicht, wie wir es hier bei uns kennen. Wir sprechen dort vom photonischen Licht, das von überall her leuchtet und alles durchdringt. Auch die Farben sind ganz anders und die optische Wahrnehmung mit den Augen ist nicht mit dem vergleichbar, was wir hier in der 3D-Welt kennen. Die Nacht und das Dunkel kennt man dort überhaupt nicht.
Akustik
Sprechen und Sprache, Singen und Musik - das alles gibt es auch wie hier in der 3D-Welt. Allerdings ist doch einiges ganz anders. Wegen der anderen Zusammensetzung und Dichte der Atmosphäre hören sich Töne ganz anders an. Andere Frequenzen, andere Bandbreiten, andere Lautstärken
Sprache, Sprechen und Hören
Zwangsläufig sind die benötigten Organe wie Mund, Stimmbänder, Ohren und Schnecke im Innenohr etwas anders gebaut. Da man in den höheren Sphärenwelten mehr im Hier und Jetzt als in der Zukunft und Vergangenheit lebt und denkt, ist die Sprache viel einfacher. Denke dir alle Sprachkonstrukte weg, die mit Zukunft und Vergangenheit zu tun haben, auch solche die mit Lüge, Täuschung, Raub, Krankheit, Mangel, Geld usw. zu tun haben, dann wäre auch in unserer Sprache vieles einfacher.
Singen und Musik
Wie Kreativität und Kunst ganz allgemein schätzt man das Singen und die Musik sehr. Die Kompositionen für Musikwerke sind nicht so streng strukturiert wie beispielsweise bei uns in Takt und Harmonik. Musikinstrumente gibt es wie hier, diese sind aber vielfältiger und nicht so streng unterschieden nach Blasinstrumenten, Saiteninstrumenten usw. Die Instrumente werden nach Bedarf geschaffen und oftmals gleich wieder "veräthert" (meine Wortschöpfung für dematerialisiert). Logischerweise hat man auch keine antiken Instrumente, die zu verehren wären.
Telepathische Kommunikation
Diese Form des Austausches von Information und Gefühl ist wesentlich weiterentwickelt als hier. Jeder Plejadier beherrscht dies von Anfang an und es macht einen ganz wesentlichen Teil der Kommunikation aus. Deshalb wird bei weitem nicht so viel gesprochen wie hier.
Allein schon deshalb ist die Sprache mit ihren Konstrukten nicht so komplex entwickelt wie hier in der 3D-Welt.
Wie sehen Plejadier aus?
Bilder von Plejadiern findet man im Internet, in Schriften und Büchern zuhauf. Die meisten dieser Darstellungen sind mir bekannt.
Alle diese Darstellungen scheinen mir sehr "menschengemacht" und geben vielleicht eher die Vorstellung wieder, die Menschen davon haben könnten.
Es gibt nur zwei Darstellungen, bei denen ich so etwas wie Resonanz verspüre und das Gefühl bekomme:
"Ja, das ist echt"
Billy Meier und sein Besuch
Georg Adamski und sein Besuch
Beziehungen
Natürlich gibt es Frauen und Männer und man liebt einander auch auf allen Ebenen der Gefühle und der Sinnlichkeit. Die sexuelle Berührung und Vereinigung sind etwas Besonderes und Wichtiges, jedoch nicht verbunden mit Schwangerschaft, Nachwuchs und auch nicht mit lebenslanger Partnerschaft. Über die Art des geborenen Werdens und Sterbens werde ich an anderer Stelle etwas sagen.
Essen und Energie
Das Essen beschränkt sich auf Früchte, die an den Pflanzen wachsen und die für genau diesen Zweck von der Schöpfung vorgesehen sind. Auch isst man nur als gelegentliches Vergnügen um des wunderbaren Geschmacks der Früchte willen.
Die zum Leben benötigte Energie wird direkt aus dem Äther der lichtvollen Umgebung in den Körper per Resonanz aufgenommen. In der Konsequenz gibt es keinerlei Bedarf an Zubereitung und Kochen von Speisen. Stelle dir vor, was hier auf der Erde alles wegfallen würde, bräuchten wir nicht mehr zu kochen, zu garen und zu braten. Wir hätten auch keine Versorgungslinien für Lebensmittel samt deren Herstellung, Transport und Infrastruktur. Keine Küchen, kein Geschirr, keine Kaufläden, keine Gastronomie.
Interessen
Die Grundinteressen der Plejadier dort, wo ich meine Heimat glaube, liegen überwiegend im Bereich Gemeinschaftsleben, Kunst, Kreativität, Sphärenmusik und auch Humor. Man ist dort lebensfroh und erfreut sich an vielen Dingen, an der schönen Natur, an Reisen, an fantastischer Architektur.
Das Interesse für Technik und Wissenschaft ist nicht sehr verbreitet. Es ist eher eine Notwendigkeit und wird von einer Minderheit intensiv betrieben.
Arbeit und Dienst für die Allgemeinheit sind erwünscht, aber nicht Pflicht. In Relation zu den Zeiten hier auf der Erde würde man an einem Tag in der Woche irgendwo auf dem Planeten eine Aufgabe wahrnehmen, die angeboten ist und die einem Freude macht. Lästige anstrengende Arbeiten gibt es nicht. Das Reisen von daheim zur Arbeit ist mit den verfügbaren Verkehrsmitteln eine Kleinigkeit, auch um den halben Planeten herum.
Die 3D-Welt gehört zu den dichtesten Formen des Lebens mit besonders komplexen Konstrukten, damit überhaupt ein lebendiges wiederholbares Vehikel entstehen kann. Ich weiß, das ist sehr banal gesagt und in Wirklichkeit kaum mit unseren Worten zu beschreiben.
Damit in dieser Welt hier ein 3D-dichtes Vehikel entstehen kann, muss es aus einem Materiekeim wachsen, um langsam die Organe und Funktionen auszubilden, die das Vehikel benötigt.
Schau die verschiedenen Varianten mal genauer außen an, die hier entwickelt sind: Immer erst der Keim, das Ei. Dann eine Vorform, dann wachsen, dann mutieren, dann geboren werden, dann groß werden. Insekten ganz anders, weil die als Gerüst einen Panzer haben, Reptilien und Säuger haben ein Stützgerüst innen, deshalb ganz anders. Nimm dir mal die Zeit und schau durch die ganze belebte Welt, wie es geht – das "zur Welt kommen" – es sind wahre Wunder wie es und dass es geht.
In den höheren Sphären geringerer Dichte der Stofflichkeit braucht es diese Umweg-Anstrengung nicht mehr so unbedingt. Auch dort gibt es viele Varianten, aber es geht immer viel schneller und direkter, es sind weniger Zwischenschritte nötig.
In der Plejadenwelt meiner Heimat, für die allein ich sprechen kann, geht es sehr einfach. Die Körpermatrix ist vorgegeben (Größe, Form, Funktion, Aussehen generell). Eine Seele, wenn sie denn beschließt, dort leben zu wollen, nimmt diese Matrix als Vorlage zur Blaupause, modifiziert sie nach individuellen Wünschen ein wenig, verdichtet sie in einem sehr kurzen, in der Zielwelt angekündigten Prozess und erscheint sozusagen aus dem “fast nichts”. Der Körper ist dann sofort fertig ausgebildet und kann ein 5D-Leben starten.
Das andere – das ist fast wie hier – nämlich lernen, sich zurecht zu finden, die Regeln kennen- und achten lernen, Erfahrungen machen. Das ist die Aufgabe und Sache der nun 5D-inkarniertren Seele. Sie hat nun einen Zeitraum von so ca. 1000 Erdenjahren zur Verfügung, alle möglichen Projekte nacheinander zu machen – und man kann deshalb auch mehrfach ganz von vorne beginnen und etwas ausleben bis “Lust Ende”.
Es gibt also Kinder wie hier, aber die haben sofort einen erwachsenen Körper. Es gibt die Möglichkeit zur Wiederholung, das ist aber nicht die Regel. Ein Plejadierkörper hält sehr lange, körperliche Krankheit gibt es nicht, seelische schon. Es gibt also auch die alten Leute, weise und erfahren, aber man sieht ihnen das äußerlich natürlich fast nicht an. Da kann also so eine Plejadierin, hübsch und sympathisch, steinalt und weise sein – die andere danebenstehend, genauso hübsch und begehrenswert, ein Kind, das gerade erst lernt, wie man spricht. Allerdings - die Plejadier haben in ihrer Welt andere Möglichkeiten, das "Gegenüber" nach Alter, Haltung, Bildung und Erfahrung zu erkennen.
Also, was wirst du nicht finden in der Plejadierwelt: Kleine Kinderkörper, Mütter und Väter, Omas und Opas, Onkel und Tanten. Deshalb findest du auch nicht die Familie, du hast auch keine leiblichen Geschwister – überhaupt gibt es die leibliche Verwandtschaft nicht – sehr wohl aber die seelische Verwandtschaft und Seelenfamilien, auch Gruppen, die sich zusammenfinden um gemeinsam zu leben. Wir sind dann bei dem was hier bei uns mehr und mehr Interesse findet, die Wohn- und Lebensgemeinschaft. Einsamkeit ist nicht sehr cool hier wie dort, denn in der 5D-Zone ist das höhere Interesse an der Gemeinschaftlichkeit sowieso ein ganz wesentlicher Faktor.
Ein Vergleich
Wegen der viel höheren Eigenfrequenz der Stofflichkeit ist alle Materie leichter, dünner, luftiger. Deshalb sind die physikalischen Eigenschaften aller Dinge in dieser 5D-Sphäre anders als in 3D.
Was wir hier physikalisch als Masse (m) bezeichnen (in g, kg, t) und das nach unserer Vorstellung zusammen mit der Fallbeschleunigung (10 m/s2) für die Gewichtskraft sorgt und einen durchschnittlichen Menschen beispielsweise 70 Kilo (besser 700 N) wiegen lässt, ist auf einem vergleichbaren 5D-Planeten viel geringer - sagen wir Fallbeschleunigung die Hälfte und Masse ein Drittel. Dann kämen wir im Vergleich zur 3D-Erde auf ein Gewicht dieses Menschen von etwa 12 Kilo (120 N).
Bei gleicher Planetengröße, aber der geringeren stofflichen Konsistenz ist die Planetenmasse und deshalb auch die Fallbeschleunigung geringer. Wir hätten also bei ähnlichen Abmessungen des Planeten und der Bewohner etwas ganz entscheidendes als den maßgeblichen Faktor für die Funktionen der Körper von Pflanzen, Tieren und Menschen, nämlich: Der Energiebedarf für Lebenserhaltung und Bewegung wäre weit geringer, im hier genannten Beispiel bei vielleicht 20 Prozent gegenüber den Verhältnissen auf der 3D-Erde.
Anmerkung: Dies ist nur eine Darstellung um der Anschaulichkeit Willen. Da unsere derzeitige Physik einige wesentliche Aspekte des Weltverstehens außer Acht lässt, sähe die Rechnung in Wirklichkeit ganz anders aus. Die 5D-Realität und die Funktionalität der belebten Welt dort genauer zu beschreiben, ist mit einfach gehaltenen Worten kaum möglich und schon gar nicht mit der Terminologie unserer schlichten Physik.
Die Körper
Dem oben gezeigten Umstand der viel geringeren Masse bei gleichzeitig viel geringerer Gravitation sind die Körper der 5D-Bewohner so ziemlich anders gebaut als hier, auch wenn diese entsprechend des kosmischen humanoiden Bauplans äußerlich ähnlich aussehen.
Der Energiebedarf ist geringer, weshalb dieser in 5D auch anders gedeckt wird. Während wir hier in der großen 3D-Dichte und Schwere ziemlich viel "hineinstopfen" und bei geringem Wirkungsgrad in komplizierten Vorgängen verwerten und zu Energie umwandeln müssen, ist dies in der 5D-Welt einfacher.
Der größte Teil des Energiebedarfs wird aus dem umgebenden Raum als photonische Energie direkt über die Haut per Resonanz aufgenommen und im Körper dann sehr effektiv und über wenige Organfunktionen umgewandelt. Man kann sich leicht vorstellen, dass die Haut eines Plejadiers anders aufgebaut ist und deshalb auch anders aussieht.
Die zur Bewegung des Körpers benötigte mechanische Energie wird wie bei uns über die Muskulatur erzeugt. Das Knochengerüst muss weniger tragen, die Knochenmasse ist deshalb geringer. Knochen sind nicht unbedingt dünner, jedoch poröser, aus anderem Grundstoff und viel leichter. Weniger benötigte Energie heißt weniger Muskulatur, die arbeiten muss. Der gesamte Bewegungsapparat ist im Vergleich zu uns Menschen einfacher gebaut.
Weniger Energie heißt weniger Umsatz an Stoffen im Körper, also weniger Stoffwechsel. Kurz gesagt, weniger Essen geht rein und so gut wie nichts mehr raus. Ergebnis: Der Verdauungsapparat ist viel kleiner und weniger kompliziert. Weniger externer Stoff im Körper heißt auch weniger Abfall, vor allem weniger Gifte, die wieder hinausgebracht werden müssten. Die Funktionen Leber, Niere Blase, Darm sind viel weniger gefordert, haben andere Funktionen und sind deshalb auch anders gebaut.
Körperumbau beim großen Transit
Mit "so ein bisschen kristallenem Körper" (Ersetze Kohlenstoff durch Silizium) ist der Transit längst nicht getan und dies würde auch biochemisch so gar nicht funktionieren. Wie dieser Übergang samt Körper von statten gehen soll - ich glaube das weiß niemand wirklich, auch unsere 5D-Freunde da draußen nicht. Es wird immer wieder erwähnt, dass dies ein bisher einmaliger Vorgang im Universum sei. Auch deshalb haben sich draußen so viele Zuschauer versammelt, um diesen bisher einmaligen Ablauf zu beobachten und mitzuerleben.
Soviel nur mal zum Nachdenken, wie anders die 5D-Welt sein wird, die uns erwartet.
Beide Themenbereiche haben direkt miteinander zu tun, auch wenn man dies hier bei uns seitens der Physik-Wissenschaftler nur ungern so sehen mag. Die meisten der Vertreter der Schulphysik und der Forschung sehen sich gerne weit über den Ingenieuren stehen. Man mag mich dafür hauen, aber genau dies sehe ich so und habe es als Luft- und Raumfahrt-Ingenieur in Jahrzehnten der direkten Diskussion und Zusammenarbeit mit dieser Spezies so erlebt - Ausnahmen gibt es, gewiss. Sie schmücken sich gerne mit ihrem Grundlagenwissen, überzogen mit einer süßig-cremigen Schicht von mathematischen Konstrukten - für Laien kaum les- und verstehbar, gewürzt und geschmückt mit vagen Erklärungen zum eigentlich Unerklärbaren.
Letztendlich jedoch sind beide Disziplinen je eine spezielle Untermenge aus dem großen Topf des Weltverstehens. Die Physiker versuchen die Phänomene des Universums zu verstehen, zu erklären und zu beschreiben, die Ingenieure machen diese Erkenntnisse mit ihren Erfindungen und Methoden erst nutzbar. Beide Disziplinen existieren voneinander und miteinander, im besten Falle zum Nutzen und Wohle der Völker.
Genauso verhält es sich in den höheren Schichten des Seins, auch bei den Plejadiern. Dabei geht es bei weitem nicht um den Selbstzweck von "Wissen um des Wissens willen", sondern um "Wissen um der Gemeinschaft willen". Dieses Wissen und Naturverstehen sind eher im Hintergrund der gesellschaftlichen Abläufe und verbunden mit dem Wunsch zu dienen. Es ist eine existentielle Notwendigkeit, aber sie ist keinesfalls von eminenter Wichtigkeit.
Die naturgesetzlichen Abläufe der Sphärenwelten sind grundlegend erkannt und verstanden. Ebenso gibt es eine sehr weit ausgebildete spirituelle Sicht des größeren Ganzen und der Schöpfung. Allein daraus erklärt sich, dass Technik und Physik eine untergeordnete Rolle spielen. Man kennt die Zusammenhänge, weiß sie natur- und schöpfungskonform zu nutzen und hat deshalb auch nicht den ganz besonders starken Drang nach technischem Fortschritt und weiteren wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Mit der Ausdehnung der Mobilität in das Universum hinaus entsteht die Notwendigkeit, Raumfahrt zu betreiben und deshalb gibt es diese auch. Die Fahrzeuge dazu sind entsprechend der physikalischen Eigenschaften der 5D-Welt weit fortschrittlicher als unsere derzeitigen "Flöße“ - als mehr kann man z.B. die ISS aus plejadischer Sicht nicht bezeichnen. Das Hochbringen dieser 3D-Geräte in den Orbit mit Rückstoßantrieben per gewalttätiger Verbrennung explosiver Stoffe ist „Steinzeittechnologie".
Natürlich gilt es auch so. Jeder fängt mal an und hier in der extremen Dichte der 3D-Welt ist alle Technik, um ein Vielfaches schwieriger zu meistern. Insofern haben wir Menschen es unter den gegebenen Bedingungen trotz der besonderen Schwierigkeiten sehr weit gebracht.
Nur - welche Opfer waren dazu nötig?!
Eine wichtige technische Einrichtung soll demnächst hier bei uns eingeführt werden - der Replikator. Die damit verbundene Technologie bestimmt in der 5D-Welt das Leben maßgeblich.
Diese Technik erlaubt es, nahezu beliebig konstruierte Formen, Bauteile oder Halbzeuge herzustellen, ohne dass die benötigten Ausgangsstoffe, hier bei uns auch Rohstoffe genannt, von der Erde und der Natur genommen werden müssten. Wenn die atomare Zusammensetzung und Struktur vorgegeben ist, kann die Replikationstechnik eine Form aus dem Äther genau wie gewünscht entstehen lassen. Die Blaupause, also der Bauplan samt der vorgegebenen Materialeigenschaften ist gemacht / gedacht / programmiert und der Replikator füllt diese vorgegebene 3-dimensionale Feldstruktur mit dem Stoff aus dem Äther.
Ein praktisches Beispiel:
Wir machen eine Obstschale aus gebranntem Ton.
3D-Variante: Lehmgrube, Lehm oder Ton in den Eimer füllen und nach Hause schleppen, Rohmaterial mit etwas Wasserzugabe und viel Rühren verarbeitbar machen, passend großen Klumpen davon auf Töpferscheibe klatschen, mit den Händen und mit Hilfswerkzeug in Form bringen, trocknen. Holz sammeln, Brennofen anfeuern, Schale im Ofen bei hoher Temperatur brennen, danach herausnehmen, abstellen und abkühlen lassen, bemalen, fertig.
5D-Variante: Überlegen, wie die Form sein soll, die Materialeigenschaften nach Katalog festlegen, den so gemachten Bauplan in den Replikator füttern, Start drücken, nach sehr kurzer Zeit fertiges Objekt entnehmen.
Wenn die Obstschale nicht mehr gebraucht wird oder beschädigt ist:
3D-Variante: Die Scherben kommen in den Hausmüll, Transport mit dem Mülltransporter zur Deponie, dort für sehr lange Zeit zusammen mit vielem anderem Müll verbleibend.
5D-Variante: Das Teil kommt, wie es ist, in den Replikator oder in den Dematerialisierer, Knopfdruck, das Teil wird atomisiert und die Atome in der ursprünglichen Form wieder in den Äther zurückgeschickt. Das Teil ist rückstandsfrei entsorgt.
Wie gewonnen - so zerronnen - im wahrsten Sinne dieses Wortes. Kein Abfall, kein Mülleimer, keine Deponie, keine Reste.
Stelle dir vor:
Wie groß ist Spur an Resten. Müll, Bauteilen und Gebraucht-Geräten, die du in deinem Leben bis heute hinterlassen hast? Wie groß ist die Spur an naturfremden Stoffen, auch Gifte genannt, die du in deinem Leben durch die Lebensumstände erzeugt hast?
Und nun stelle dir vor, dass es auf einem Plejadenplaneten so etwas gar nicht gibt.... wie anders sehen dort die Umwelt und das Leben darin aus.
Feuer
So etwas gibt es in der 5D-Welt nicht. Die dazu chemische Reaktion des Sauerstoffs kommt ganz einfach nicht zustande, allein schon weil die Atmosphäre anders zusammengesetzt ist.
Das mitgetragene künstliche Feld
Diejenigen, die körperlich hier landen und nur kurz bleiben sollen, tragen an einem Gürtel ein kleines Gerät. Dies ist ein Feldgenerator mit der gleichen Funktion wie für das ganze Fahrzeug, nur eben mit schwächerer Leistung und mobil zum Mitnehmen.
Damit wird der Körper im eingestellten Feld gehalten mit dem Ergebnis, dass man die Schwerkraft vor Ort gar nicht spürt und auch die atmosphärische Umgebung sein kann wie sie will. Es stört nicht weiter - allerdings nur für kurze Zeit, ähnlich wie beim Taucher die Ausrüstung.
... und die Sehnsucht nach Hause ist groß
Ein Plejadier soll hier landen können?
Würde ein Plejadier aus seiner 5D-Zone hier bei uns landen und aussteigen wollen, dann hätte er große Probleme.
Die Schwerkraft in der 3D-Zone würde ihn niederdrücken, er könnte mit seinen Körperkräften kaum aufrecht stehen. Die extrem dichte 3D-Luft könnte er kaum einatmen, sie wäre in ihrer Zusammensetzung auch gar nicht geeignet, um seinen Stoffwechsel mit dem zu versorgen was er braucht.
Das Gehen fiele ihm sehr sehr schwer. Stell dir vor, du gehst im Schwimmbad auf nur 3 Meter Tiefe. Du willst dort atmen - Fehlanzeige. Also hältst du die Luft an. Geh mal ein paar Schritte unter Wasser - es geht nur langsam und ist anstrengend. Dies nur so zum Vergleich.
Was machen wir Menschen, wenn wir in die Wasserwelt gehen wollen?
Ohne Ausrüstung nur mit Luft holen und ein paar Minuten in geringer Tiefe. Aus Sicht von unten in der Wasserwelt platscht es kurz, dann ist da einer, der ein wenig herumschwimmt und gleich wieder verschwindet, wie er durch die unsichtbare Grenze aus dem Nichts gekommen war.
Mit Ausrüstung geht das ein paar Stunden und in Tiefen bis vielleicht 50 Meter. Aus Sicht der Wesen im Wasser siehst du komisch und fremdartig aus. Man erzählt sich dort untereinander Legenden von fremdartigen Wesen, die ab und zu kommen und gehen. Die meisten in der Wasserwelt, die das nie gesehen haben, glauben es gar nicht. Wenn du wiederauftauchst, musst du sehr aufpassen, damit dein Blut nicht sprudelt - es wäre dein Tod.
Länger und in größere Tiefen geht es nur mit Spezialtechnik und Fahrzeug. Für die Wasserwesen sind das "USO"s (Unbekannte Schwimmobjekte)
Nur ausgebildete und gut trainierte Spezialisten können das alles.
Merkst du etwas?
Wenn du die Wasserwelt besser kennenlernen wolltest, vor allem aus der Sicht der dortigen Lebensformen, dann ginge dies am besten, wenn du dich für eine Zeit als Fisch oder Delphin dort unten mit allem Drum und Dran zur Welt bringen lässt und als einer von denen dort alles siehst und erlebst, natürlich auch mit deren Wahrnehmung und Verstand. Wenn du ein paar lose Erinnerungen an deine Zeit oberhalb des Wassers hast und davon erzählst, dann lachen dich die meisten aus und nennen dich einen Spinner.
Anpassungen
Für diejenigen, die hier bei uns in Erscheinung treten sollen und demnächst dies auch tun werden, gibt es andere Möglichkeiten. Es geht um die Anpassung des Körpers an die jeweiligen planetaren Rahmenbedingungen mit Hilfe eines mitgeführten Feldgenerators. Dies verlangt allerdings Trainung und spezielle Kenntnisse. Hiezu haben die Sternenvölker Methoden, die unser Verstehen übersteigen. All jene, die hier landen werden, haben einen solchen Vorprozess der Anpassung machen müssen.
An dieser Stelle möchte ich anfügen, dass nicht alle, die von den Plejaden stammen, gleich aussehen, gleiche Form und Größe hätten und mit gleichen Gewohnheiten leben. In der Gesamtschau kann ich aber sagen, dass Plejadier in der Regel größer sind als wir Menschen, so zwischen 1,8 und 2,2 Meter. Etliche erscheinen auch stärker und muskulöser, andere wiederum sehen eher schmal und körperlich schwächlich aus. Die Bandbreite ist groß.
Avatare
Ja, Plejadier haben auch die Möglichkeit, mit einem künstlichen Vehikel in andere Welten zu gehen, so ähnlich wie es in dem Film Avatar gezeigt ist. Es wird ein Körper geschaffen, den man dann zeitweise benutzt und der den Möglichkeiten am gewünschten Aufenthaltsort gerecht wird. Das kann ein 5D-Körper sein, der sich hier unter uns bewegt, der aber außerhalb der 3D-Physik ist und deshalb weder gemessen noch von Menschen gesehen werden kann.
So manches, was als "Geist" interpretiert wird, ist in Wirklichkeit ein 5D-Avatar. Meine drei Begleiter, sie sind gute Freunde, benutzen ein solches Vehikel. Es gibt in meinem Umfeld hier eine Frau, die es sehen kann und die bei zwei meiner Vorträge dabei war. Sie sagte mir am Ende, sie habe da 3 Gestalten neben mir gesehen, die aussehen wie Außerirdische, aber ziemlich durchsichtig wären. Naja, ich bin eben nicht allein, sondern habe gute Assistenz. Mehr ist das nicht und auch nicht weniger.
Es gibt allerdings noch andere Möglichkeiten als hier beschrieben, auf die ich nicht näher eingehen will. Dies würde ein ganzes Buch füllen.
Die Inkarnation als Mensch - ein Tauchgang
Nur die Mutigsten und Erfahrensten unter ihnen wagten es, in die Hölle der dunklen Fraktion und der Schwerkraft dieses Planeten zu gehen, den die Plejadier auch SHAN nennen.
Ich bin wie viele andere Plejadier hier seit langer Zeit immer wieder unterwegs gewesen und habe schon viele Male ein Menschenleben gewagt. Mit der Zeit hat man Erfahrung und schafft es leichter als beim ersten Mal. Es geht zurück bis in die Zeit der frühen Atlanter. Dabei ging es uns immer auch darum, vieles von der Menschheit zu lernen und umgekehrt der Menschheit Impulse für ihre fantastische Entwicklung zu geben. Einen flüchtigen Blick in eines meiner Leben hier findest du im Feld "Das Schiff".
Es ist mir wichtig
zu betonen, dass es viele plejadische Völker gibt - aus ganz verschiedenen Zonen dort und auch aus verschiedenen Schichten der Dimensionalität. Ihre Interessen und Zielsetzungen in Bezug auf das was hier mit der Erde geschieht, sind ebenso ganz verschieden. Ich erzähle nur von meiner Herkunft im Feld 5D, was ich darüber erinnere und ich kann auch nur für mich sprechen.
Natürlich möchte man sich auf Isar`ja angemessen fortbewegen und möglichst bequem und schnell an andere Orte kommen.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass der Bedarf zu reisen und auch der Wunsch dazu nicht so groß ist wie hier. Erstens wird nicht so viel und soweit verteilt gearbeitet wie hier und zweitens gibt es nicht den Bedarf nach Urlaub und Erholung - das Leben selbst und seine Gestaltung ist Urlaub und Erholung. Also, wozu sollte man an eine Costa oder auf eine Insel reisen wollen. Davon gibt es außerdem nicht so viele und auch gibt es nicht so viele Stätten uralter Kulturen, wenn überhaupt.
Nahverkehr
Für die kürzeren Entfernungen gibt es so etwas wie Ruf Taxis. Das sind kleine Fahrzeuge, die auf Anforderung in kürzester Zeit genau dorthin kommen, wo man einsteigen möchte. Man steigt ein und sagt, wohin es gehen soll. Das Fahrzeug schwebt dann in Bodennähe auf einem optimalen Kurs zum Ziel, wo man wieder aussteigt - fertig. Diese Fahrzeuge haben 4 bis 6 bequeme Sitze, sind rundum verglast und fahren ohne Bodenberührung, absolut lautlos und ohne Piloten. Die Sitze sind in alle Richtungen drehbar. So kann man beliebig die schöne Landschaft draußen genießen oder sich mit den anderen Reisenden unterhalten.
Fernverkehr
Für Reisen zu Zielen in größeren Entfernungen gibt es schnelle Untergrundbahnen, die in Röhren auf einer Art Magnetschiene gleiten. Das sind Fahrzeuge ähnlich der Magnetbahnen, die hier schon gebaut wurden, jedoch länger, breiter und viel bequemer. Diese Bahnen verbinden kleinere und größere Städte und wichtige Orte miteinander. Sie fahren in einem engen Takt und sind sehr schnell, so dass man nicht lange warten muss.
Flugverkehr
Flugzeuge, wie wir es hier kennen, gibt es nicht. Der Luftraum ist weitgehend unbenutzt.
Jumping
Für die langen Strecken, z.B. auf die andere Seite des Planeten wird die Teleportation benutzt. Das funktioniert mit Kabinen, die an vielen Stellen eingerichtet sind. Der Zielort wird an einem kleinen Tableau gewählt, es gibt ein paar Anweisungen, was zu tun ist und los geht es. Wenn sich die Tür wieder öffnet, ist man am Ziel. Komischerweise habe ich keine Erinnerung, ob das immer nur für eine Person geht oder auch für Gruppen.
Auf dem Wasser
Schiffe gibt es nicht, da es auf Isar`ja keine großen Meere gibt wie auf der Erde. Die Seen und Flüsse lässt man absolut in Ruhe. Das Wasser hat in der 5D-Welt eine etwas andere Konsistenz und ist sehr wertvoll. Deshalb würde man nie auf die Idee kommen, die Gewässer so zu nutzen wie hier bei uns.
Raumfahrt
Raumfahrt gibt es natürlich auch, aber diese hat mit dem normalen Alltagsleben nichts zu tun. Darüber erzähle ich im nächsten Abschnitt.
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Literaturhinweise
Wissenschaft und Technik
Energie - ein weitgefasster Begriff / D. Schall / NET-Journal Beitrag 2011 (klick hier)
Der Physiker Burkard Heim / Aufsatz über einen sehr bemerkenswerten Forscher (klick hier)
Alexander Unzicker - Erwin Schrödingers Sternstunde (klick hier)
Christoph von Mettenheim - Einsteins Rechenfehler
(klick hier)
Impulsresonanz /D. Schall/ Net-Journal / (klick hier)
Wissenschaft und Raumenergieforschung / Prof. Dr. Claus Turtur 2010 / (klick hier)
Siehe auch
05 Neue Wissenschaft
Die plejadischen Völker verfügen schon seit sehr langer Zeit über eine hoch entwickelte Technologie und Wissenschaft der Zonen 5D bis 7D. Dabei ist es so, dass diese Technologien bei den Plejadiern umso weniger noch eine Rolle spielen, je weiter sich die einzelnen Völker in Richtung 7D entwickelten.
Ein Vergleich
Die 5D-Zone ist diejenige, die uns Menschen der 3D-Zone am nächsten ist. Deshalb werden die Menschen nach dem Event, dem großen Frequenzhub, mit Möglichkeiten vertraut gemacht werden, die zwar extrem fortschrittlich erscheinen, die wir uns hier jedoch mit den bescheidenen Möglichkeiten der 3D-Zone schon sehr weit innerhalb der 3D-Physik entwickelt haben, zum Beispiel die Kommunikation mit dem Internet. Stell dir diese Technik ohne Funk und ohne Kabel vor, auch ohne Tasten, Speichermodule, Ladegeräte, ohne Kennwörter, PINs, Cookies, Tracker, Virenscanner usw. - dann bist du nah bei dem was die Plejadier nutzen.
Die Flugtechnik ist ein anderes Beispiel. Obwohl wir mangels der erforderlichen Erkenntnisse die Physik der Schwerkraft nicht verstanden haben und auch nicht beherrschen, haben wir es geschafft, durch hochintelligente Nutzung der Eigenschaften der Luftströmung Maschinen mit 500 Tonnen Gewicht und sogar mehr so halbwegs sicher fliegen zu lassen und nutzen sie für die vielen Transportaufgaben.
Einschränkend muss ich jedoch erwähnen, dass man innerhalb der geheimen militärischen Programme durch Rückbau abgestürzter UFOs (man nennt dies in der Fachwelt "back-engineering") Raumfahrzeuge entwickeln konnte, die alles Vorstellbare hier bei uns sprengen. Diese Maschinen mit Antigravitation sind jedoch trotz allem 3D-Technologie und nicht zu vergleichen mit dem, was die Plejadier verwenden.
Die Grenzen von Technik und Wissenschaft in unserer 3D-Zone sind sozusagen für den menschlichen Geist erreicht. Vieles von dem was wir von hier in der Jetztzeit kennen, werden wir in der 5D-Zone wiederfinden, jedoch weit eleganter gelöst und in den allermeisten Fällen viel einfacher handzuhaben. Vor allem sind dort alle Geräte und Anwendungen naturkonform und stören insbesondere die Pflanzen- und Tierwelt nicht im Geringsten. Die Plejadier haben unter ihrer Technologie nicht zu leiden, sie nützt ihnen, nicht mehr und nicht weniger.
Die 5D-Physik erschließt Möglichkeiten, die in der 3D-Welt ganz schlicht gesagt nicht erreichbar sind. Besonders die Raumfahrt ist hierzu das allerbeste Beispiel.
Lokale Feldstrukturen
Mit der 5D-Technologie können lokale Feldstrukturen aufgebaut werden. Das heißt, um ein Raumfahrzeug wird ein eigenes EMGB aufgebaut. (EMGB: Elektrisches-Magnetisches-Gravitations- und Bewusstseinsfeld). Das gesamte Raumfahrzeug mit allem darin hat dann ein eigenes hochkomplexes Feld, unabhängig von den Bedingungen außerhalb. Es ist eine eigenständige Welt. Deshalb spüren die Insassen auch die extremen Manöver nicht und sie können unbeeinflusst im Gravitationsfeld eines Planeten operieren. Alles Maß für Feld, Raum und Zeit folgt eigenen Regeln.
Lichtgeschwindigkeit als Grenze - eine Lachnummer
Der maßgebliche Irrtum unserer Wissenschaft, dass nämlich die hier gemessene Lichtgeschwindigkeit die absolute Grenze sei, ist in der 5D-Welt eine Lachnummer. Mit ihren Großschiffen überbrücken die Plejadier in der Zeit weniger Erdentage die 400 Lichtjahre von Alcyone hierher.
Entfernungen
Ein weiterer maßgeblicher Irrtum unserer Wissenschaft betrifft die Entfernungen im Universum. Die falsch ermittelten Entfernungen ergeben sich ganz einfach aus fehlerhaften Grundannahmen bezüglich der Sternmassen, der gemessenen Lichtspektren, der Bewegungsprofile der jeweiligen Sterne samt ihrer Relativgeschwindigkeiten und dem schon erwähnten Missverstehen der Felder. Keiner unserer Wissenschaftler war jemals da draußen und hat die sehr wagemutigen Grundannahmen ihrer Theorien vor Ort nachprüfen können - es geht ja auch gar nicht.
Kleine Typenkunde
Die plejadischen Raumflotten haben verschiedene Typen von Schiffen, die auch in verschiedener, jeweils angepasster Technologie konzipiert sind.
Mutterschiffe
Diese sind sehr groß, absolute Selbstversorger für lange Zeiträume und sind in Missionen mit den galaktischen Flotten unterwegs. Gemessen in Menschenjahren kann ein Besatzungsmitglied hunderte von Jahren an Bord unterwegs sein. Die Besatzung besteht aus einigen Tausend Leuten. Diese Schiffe bleiben aufgrund ihrer Größe außerhalb gefährlicher Zonen und dienen als Plattform für lokale Operationen. Die Schiffe sind zylindrisch geformt, mit Längen von bis zu mehreren hundert Meilen und Durchmessern von zwanzig Meilen und mehr. Mit ihrem eigenen Schwerefeld lebt man in einem solchen Schiff fast wie in der Heimat.
Mittelgroße Fahrzeuge
Die Mutterschiffe haben kleinere Schiffe an Bord, die zum Beispiel innerhalb eines Planetensystems unterwegs sind. Diese können sich auch innerhalb der Atmosphäre eines Planeten aufhalten. Sie sind wegen der andersartigen technischen Konzeption der Antriebe und Felder meist scheibenförmig und in verschiedenen Größen.
Taxifahrzeuge
Sie dienen zum kurzzeitigen Verbindungs- und Erkundungsdienst, zum Beispiel für Landungen. Darin finden wenige Leute Platz, nicht mehr als vier. In der Regel sind die Besatzungen zu zweit ein Navigator und ein Operativer.
Antriebsmethoden
Um wenigstens ansatzweise zu verstehen, warum diese Fahrzeuge so anders sind und so schnell bewegt werden können, braucht es einen kleinen Ausflug in die Mechanistik. Alles steht und fällt in unserer Physik mit Newton und seinem Gesetz: Kraft = Masse mal Beschleunigung. Dazu kommt noch das Verstehen der Masse und der Kraft, beides sehr merkwürdige Konstrukte, wenn man tiefer einsteigt. In der Fortbewegung durch die Atmosphäre haben wir den Luftwiderstand, der unserer Luftfahrttechnik von Anfang an zu schaffen gemacht hat.
Wie kommt es, dass eine "Flugscheibe" mit extremer Geschwindigkeit fliegen kann und sich offensichtlich um den Luftwiderstand gar nicht schert? Eigentlich müßte es um das Fahrzeug herum glühen, wie wir es von den Wiedereintrittskörpern unserer Raumfahrt kennen. Mit welcher Energie könnte man ein Fahrzeug aus diesem Tempo so rabiat abbremsen und wieder beschleunigen?
An diesen Fragen scheitert die Physik mit heftigen Auseinandersetzungen, ob es diese "UFOs" überhaupt geben kann.
Nun - erstens ist die sogenannte Masse ein immer noch unverstandenes Konstrukt und zweitens wird nicht erwogen, dass ein solches Gerät beispielsweise den Raum in Flugrichtung vor sich durch Bewellung leeren kann - dann gibt es da keine Luft oder sonstige Partikel, die Widerstand machen könnten.
Wie dann die Bewegung entsteht? Na ganz bestimmt nicht mit einem Rückstoßantrieb, der diese "Masse" dann beschleunigen soll. Leute, diese Vorstellung ist technische Steinzeit.
Vielleicht werde ich bei passender Gelegenheit in einem eigenen Beitrag darauf näher eingehen, vorausgesetzt, dass seitens der Leser Interesse dafür besteht.
Seit meine Texte hier publiziert und von vielen Leuten gelesen werden, kommen auch Anfragen hier an, meist von Menschen, die auch die innere Gewissheit haben, von den Plejaden zu kommen. Die Antworten zu solchen Fragen finden sich in den Texten wieder, soweit ich erstens Antworten geben kann und zweitens die Fragen oder Kommentare samt der Antwort in den Themenrahmen passen.
Thema 1 Du fühlst dich unverstanden, man interpretiert dein Verhalten anders als es aus deiner Sicht gemeint ist.
Dazu vielleicht an dieser Stelle mit ein paar Stichworten die generelle mitgebrachte Haltung und Ethik einer plejadischen Seele: Die Ehrlichkeit und Offenheit steht an erster Stelle, du kennst die Lüge nicht, du mochtest schon als Kind Fleisch nicht essen, du hast einen sehr starken Sinn für Gemeinschaft und schätzt gegenseitiges Helfen, du verstehst die Gier nach Geld und Wohlstand nicht, du möchtest mit jedem Gegenüber auf Augenhöhe agieren, du hast keine Machtansprüche und teilst gerne alles mit anderen, du suchst nicht den Vorteil um jeden Preis, du bist hoch kreativ, lernst sehr schnell und leicht, du suchst bei Streit immer den Ausgleich, du lässt anderen den Vorteil, du siehst generell im Gegenüber zuerst das Gute und wirst deshalb oftmals später enttäuscht, du hast kein ausgeprägtes Misstrauen.
Nun - wenn du mit solchen (plejadischen) Merkmalen in eine Welt kommst, in der von all diesem das oftmals Gegenteil allüberall gelebt wird, wie könntest du dich dort wohlfühlen? Und doch hast du gewählt, hier zu sein, hast eine Aufgabe - also finde den Weg durch dieses Dickicht und versuche dein Bestes.
Ich hatte das Glück - oder vielleicht auch die Wahl - und hatte gute Eltern, eine Familie, in der das allermeiste vom oben Genannten so war. Meine Nöte erlebte ich später in der Berufs- und Geschäftswelt. Dort ist in vielen Bereichen aus plejadischer Sicht ein Haifischbecken. Und wehe, du bist kein Hai und musst ständig achtgeben, um nicht geboxt, gebissen oder gefressen zu werden. Ich kenne mindestens zwei Menschen, die sich hier als Plejadier genau wie ich behaupten müssen oder mussten, denen es ähnlich ging wie mir.
Am schwierigsten war für mich als Schüler und Student, dass ich meist schneller verstanden hatte, was jemand umständlich zu erklären versuchte. Mein Verstand vorwärts war einfach schneller als seine erklärenden Worte. Die entstehende Ungeduld wird einem dann sehr nachgetragen. Das ergibt dann auf Dauer durch die beginnende Rückzugstrategie mittelmäßige Schulergebnisse, vor allem, wenn man das Abitur mit nur dem besteht, was man im Unterricht mitbekommt. Für Hausaufgaben und zusätzliches Lernen war einfach keine Zeit wegen der vielen anderen Interessen.
Liebe ebenfalls hier inkarnierte Plejadier, gerne dürft ihr euch hier mit euren Erfahrungen, Nöten und Erlebnissen zeigen - anonym natürlich. Erst Kontakt aufnehmen, dann überlegen wir gemeinsam, wie euer Beitrag aussehen könnte.
Im Portal www.transinformation.net erschien im Mai 2017 ein Beitrag mit dem Titel "Die Plejadier und ihre Städte". Natürlich sah ich mir diesen Beitrag und den dazu-gehörenden Film mit großem Interesse an.
Allerdings war ich sehr schnell erschüttert, was in diesem Film gezeigt ist. Es war für mich ein MUSS, mich dazu zu äußern. Meine Kommentierung wurde von der Redaktion auch angenommen und am Ende des Beitrages veröffentlicht. Hier ist mein ausführlicher Kommentar, der natürlich auch einiges über die Plejadier erzählt, wie sie aus meiner Erinnerung sind - nämlich ganz anders.
Film: Die Plejadier und ihre Städte
https://transinformation.net/die-plejadier-und-ihre-staedte/
Anmerkungen eines Plejadiers, der schon lange hier auf der Erde als Mensch lebt.
Der Beitrag und Film mag einige wesentliche Aspekte der plejadischen Odyssee vom System Lyra zu den Plejaden beschreiben, die ich so ähnlich sehe. Jedoch für alles andere im Bericht und im Film habe ich einen anderen Hintergrund des Erinnerns.
Ich glaube, von einigen Hundert bewohnten Planeten im System zu wissen. Mein Heimatplanet Isarja wird im Bericht nicht genannt – es gibt dort viele Planeten, von denen man hier noch nie etwas gehört hat. Er ist lokalisiert im System Alcyone, das aus mehreren Sternen besteht mit Alcyone als größtem Hauptstern und Zentrum der Rotationsbewegung.
Die Plejadier sind in mehreren Entwicklungsstufen der Dichten 5 bis 7, einige wenige auch weiter bis zur Stufe 9. Insofern haben wir hier im Planetensystem Sonne-Erde-usw. aufgrund unserer Dichte nur Kontaktmöglichkeit zu jenen Plejadiern der Stufen 5 und allenfalls 6.
Als Junge und junger Erwachsener habe ich in vielen Bereichen des täglichen Lebens bei meinem Verhalten Unverstehen geerntet. Seit etwa 30 Jahren, seit ich also meine Herkunft kenne und mich mit dieser Philosophie vertraut gemacht habe, kann ich verstehen, warum ich in vielen Dingen so unverstanden war und anders ticke. Darüber und wie ein Plejadier denkt, fühlt und handelt, wurden etliche Bücher geschrieben und auch ich könnte eines schreiben.
Gerade, wenn man diese den Plejadiern eigene Philosophie der Nächstenliebe und des Allverstehens für das Zusammenleben mit anderen in Betracht zieht, dann ist das ein absolutes AUS für Städte, wie sie im Film gezeigt werden, für Techno-Liebe und hohe Wohndichte. Bei diesen Darstellungen haben in meinen Augen Techno-SciFi-Künstler allzu menschliche Ideen und Wünsche ins Bild gesetzt. Da wurde, so glaube ich, eine Welt der Megastädte wie Hongkong, New York City, Frankfurt City, ganz einfach in ihrem so unmenschlichen Bestand mit großer Fantasie in eine Techno-Zukunft katapultiert.
Ich kann mich an keine einzige plejadische Region erinnern, wo ich so etwas wie diese Bilder zeigen, gesehen hätte.
In meinen eigenen Vorträgen zur Physik der 5. Dimension und zur Freien Energie zeige ich gerne Bilder aus dem Venusprojekt des Architekten Jaques Fresco. Was dieser in seiner visionären Arbeit entworfen hat, kommt dem nahe, was ich von den Plejaden kenne.
Dass die Plejadier gigantische Raumschiffe bauen können und damit auch unterwegs sind – das ist ganz einfach dem Zweck geschuldet, hat aber sonst nichts mit deren Lebensart „zu hause“ zu tun. Dort ist man naturverbunden, schätzt und ehrt alles was die Schöpfung an Pflanzen und Tieren hervorbringt. Auch läßt man auf den Planeten ausreichend große und absolut unberührte Zonen, wo die Natur sein kann was sie ist. Von den reinen Lichtschiffen der Plejadier höherer Dimensionen ist im Bericht überhaupt keine Rede.
Aufgrund der stofflichen Eigenschaften in den Zonen höherer Eigenfrequenz ist die Dichte von allem geringer und damit sind auch die Körper und Formen etwas anders. Dies wirkt sich auf das gesamte Leben aus und es ist nicht vergleichbar mit dem, was wir hier auf der Erde vorfinden.
d.s.
Dieses Video gibt eine kleine Vorstellung von den Größen der Sonnen im Lokaluniversum. Es entstand 2011 für die damalige stanmer-Akademie, erstellt von Oliver Voss, CGI-Galaxy.com
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