Wechsel der Paradigmen
Technologie und Wissenschaft
Mit dem Zeitenwechsel gehen sehr weitgehende Veränderungen einher,
welche die gesamte Wissenschaft und Technologie in ein neues Licht bringen.
Beitrag 04-001 / 10-20 / DS
Wissenschaft am Wendepunkt
Dieter Schall
In Deinem Widerstehen spannt sich die Welt
In Deinem Streben erhebt sich die Welt
In Deinem Wirken verwandelt sich die Welt
In Deinem Sterben entspannt sich die Welt
In Spannung und Entspannung
erklingt die Harmonie der Welt
Uwe Schade - Lyrik eines Landstreichers
In unserem Streben erhebt sich die Welt - so die Worte eines weisen Landstreichers, dessen Lyrik mich sehr beeindruckt hat. Mit dem Sterben entspannt sich die Welt.
Was sind wir denn, wenn unsere Welt erst mit Spannung und Entspannung erklingen soll und was erklingt da eigentlich? Fragen über Fragen - aber gibt es auch Antworten? Vielleicht - beispielsweise von Joachim Ernst Berendt in seinem Buch „Die Welt ist Klang“. Darin verleiht er seiner Auffassung Nachdruck, unser Kosmos sei nichts anderes als Schwingung und Harmonie auf allen Ebenen und in allen Sphären.
Antworten auf unsere Fragen suchen wir, seit es den denkenden Menschen gibt. Oder sollte man ihn in seinen Ursprüngen eher als fragenden denn als denkenden Menschen bezeichnen? Erst durch Wissen erhalten wir Antworten aus uns selbst. Oder kommen die Antworten gar nicht aus uns selbst, sind wir vielleicht nur der Kanal, durch den die Antworten aus anderen Ebenen des Seins zu uns gelangen? Stecken die Antworten vielleicht von Anfang an in uns?
Also begann der fragende Mensch zu suchen und die Eindrücke und Gedanken zu ordnen. Die Verwandlung des Gefundenen in ein verstehbares und plausibles Weltbild ergibt das Wissen, aus dem unsere Gesellschaft unentwegt schöpft. Wir erlangen dieses Wissen durch Suchen, ordnen des Gefundenen und durch die Interpretation. Was anderes als dies könnte Wissenschaft sein? Viel vom Fundus des Wissens, über das die Menschheit heute verfügt, stammt aus uralten Zeiten. Den Arabern, den Persern, den Ägyptern und den Asiaten haben wir eine Menge zu verdanken, auch unseren europäischen Ahnen, den Germanen und Kelten verdanken wir vieles. Die griechische Hochkultur hat bis heute einen erheblichen Einfluss auf die Moderne. Die Griechen selbst schöpften ihr Wissen und ihre Wissenschaft nicht nur aus der eigenen Substanz, sondern wesentlich aus dem friedlichen und auch kriegerischen Kontakt mit anderen Kulturen. Unsere Sprache und Schrift, die Heilkunde, die Mathematik, die Physik, die Philosophie - sie alle profitieren essenziell vom Wissen dieser Kulturen. Die griechische Kultur war nach meinem Verstehen eher eine Art Katalysator für diesen Transfer als eine eigentliche Quelle.
Unser heutiges Weltbild ist geprägt von den Wirkungen immer stärker werdender Spannungsfelder zwischen Spiritualität und Materialismus. In den alten Wissenschaften gehörten beide zusammen. Eine Spaltung entstand erst in der Neuzeit, als das Denken immer mehr durch Logik, Analyse und Konsequenz geprägt wurde.
Der Materialismus begann, als sich Denkweisen wie die des Philosophen und Naturforschers Descartes verbreiteten. Er vertrat die Ansicht, alle Dinge im Kosmos bestünden grundsätzlich aus der Summe der Einzelteile. In dieser Konsequenz wäre dann der Mensch zusammengesetzt aus den Körperteilen, aus den Organen und diese aus ihren Zellen. Die Seele, der Geist, das Denken und Fühlen könnten deshalb grundsätzlich nicht unabhängige Bestandteile eines Organismus sein, sondern sollten als Wirkung der Funktionen und als Ergebnis einer großartigen Symbiose der körperlichen Einzelteile gesehen werden. Der Körper - so Descartes - enthalte nichts, was dem Geist zugeordnet werden könnte, und der Geist beinhalte nichts, was zum Körper gehörig wäre. Descartes sah damals keinerlei Unterschied zwischen Maschinen, die von Handwerkern hergestellt wären und den Körpern, die allein die Natur zusammengesetzt hat. In Gedanken verglich er einen kranken Menschen und eine schlecht gemachte Uhr mit einer Idee eines gesunden Menschen und einer gut gemachten Uhr.
Dieses Denken beherrscht auch heute noch weite Teile des wissenschaftlichen Establishments. So gesehen haben die Forscher und Denker dieser Zeit eine Revolution ungeheuren Ausmaßes in Gang gesetzt, die in der letzten Konsequenz die Menschheit in ihren eigenen Ruin getrieben haben wird - doch wir sehen, wie die Sichtweisen sich ändern - im JETZT.
Quelle: Zitiert aus
Dieter Schall Fenster zur Wirklichkeit - Die Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität , VAP-Verlag 1998
Beitrag 04-002 / 10-20 / DS
Paradigma Energie
Ja – dieser Begriff ENERGIE ist durchsetzt von Paradigmen, wissenschaftlich, technisch, philosophisch, weltanschaulich. Ich behaupte, dass dieser Begriff zu jenen Zonen unseres Weltverstehens gehört, in denen das Unverstehen und die Fehlinterpretation von sehr großer Tragweite ist.
Nur kurz physikalisch zusammengefasst:
Wir erzeugen keine Energie, wir wandeln die vorhandene Energie immer nur von einer Form in die andere um. Es gibt keine Energie - Erzeugung, denn die Energie war und ist immer da, in ganz verschiedenen Formen und Erscheinungen.
Allein die Diskussion um die sogenannte „Freie Energie“ währt seit Nicola Tesla. Die Auseinandersetzungen dazu haben fundamentale Größenordnungen angenommen.
Obwohl es seit Nicola Tesla bis heute immer wieder und vielfach gezeigt, vorgeführt und bewiesen wurde, besteht ein stiller Krieg zwischen den Parteien Energiewirtschaft, konservative Wissenschaft, mutige „Andersforscher“ und dem ideenreichen Erfindertum. Diese Auseinandersetzung wird mit allen Mitteln des stillen Krieges geführt. Hierauf will ich in diesem Forum nicht weiter eingehen. Die Szenerie ist gefüllt mit Technik, Forschung, Schrift, Film, Foren, Veranstaltungen, Kongressen und vielem mehr.
Wenn die sogenannte freie Energie, auch Nullpunktenergie genannt, in der neuen Zeit zur Verfügung steht, dann hat dies ganz erhebliche Konsequenzen.
Stell dir vor, die Stromzähler sind weg
weil es keine Stromleitungen mehr gibt, weil jedes kleine und große Gerät mit dem Nullpunkt-Energiewandler läuft, und zwar dann, wenn es soll.
Die bisherige Technologie der Stromgewinnung und Nutzung wird einfach zu Ende gegangen sein.
Was ist die Konsequenz?
Keine Großkraftwerke, keine Überlandleitungen, keine Transformatoren, keine Stromleitungen zu den Häusern, keine Stromnetze in den Häusern, keine Stromzähler, keine Energieversorger, keine Stromrechnung, keine Kleintrafos in den E-Geräten, keine Elektromagnete, keine Kabel, keine Steckdosen.
. . . und kein Elektrosmog im Haus.
Die gesamte E-Gerätetechnik wird anders, einfacher, weniger. Jede Lampe kann irgendwo beliebig befestigt werden und sie leuchtet, wenn man sie einschaltet, am Gerät oder von der Entfernung. Jedes Haushaltsgerät läuft auf Bedarf, ohne Kabelanschluss. Batterien werden überflüssig.
Allein dieser Umstand bedeutet eine ganze Menge. Die begehrten Materialien für die Herstellung der Akkus wie Lithium müssen nicht mehr abgebaut werden. Um die begehrten Abbaugebiete müssen keine Wirtschafts- und Militärkriege geführt werden.
Das Elektroauto braucht nicht mehr dieses so gefährliche und schwere Batterien Paket.
Stelle dir vor, was allein wegen der entfallenen Elektrotechnik und Stromversorgung nicht mehr hergestellt und in den Vertriebslinien transportiert werden muss.
Es ist sehr leicht zu verstehen, dass es Bereiche der Weltwirtschaft gibt, die ganz grundsätzlich etwas dagegen haben, dass eine solche neue Technologie in unseren Lebensalltag gelangen könnte. An diesem alten System hängen die Brennstoffe Uran, Öl und Kohle, der sehr ertragreiche Betrieb der Großkraftwerke, die gesamte Nukleartechnik und alle Zweige der Sekundärwirtschaft. Es ist verständlich, dass im noch bestehenden geopolitischen Weltwirtschaftssystem mächtige Strukturen gegen die Einführung dieser Energieform kämpfen.
Ich behaupte, dass in den Gesellschaften unserer Welt der Wohlstandswirtschaft mit dem Wegfall der bestehenden Stromversorgung ein Drittel des Wirtschaftsvolumens wegfällt, wenn nicht sogar mehr.
Deshalb ist die sogenannte freie Energie in ihrer Konsequenz ein so hart umkämpftes Feld.
. . . sie wird kommen - ohne Wenn und Aber - die neue Zeit wartet nicht mehr.
Beitrag 04-003 / 10-20 / CT
Die freie Energie macht uns Menschen frei. In jeder besseren Formelsammlung der Physik steht: Energie ist Kraft mal Weg. Wollen wir uns be-Weg-en, dann müssen wir eine Kraft aufbringen, alleine schon um die Reibung zu überwinden. Die freie Energie verleiht uns die Kraft, um den von uns gewünschten Weg frei zurücklegen zu können. Ohne Energie sind wir bewegungsunfähig. Gerade seit dem Jahr 2020 mögen viele Leute erahnen, was es heißt, sich nicht frei nach eigenen Wünschen bewegen zu dürfen. Genau das Gegenteil dessen ist es, was die Freie energie ermöglicht.
Zitat von einem guten Freund
Die Signatur der Sphären
Hartmut Warm
Die komplexe Bahn
der Planeten
Der Mandela - Effekt
Ein Phänomen, das die Wissenschaft nicht erklären kann
Video 2: Impression über den Mandela-Effekt
Beitrag 04-004 / 10-20 / DS
Auszug aus NET-Journal Jg. 16, Heft Nr. 11/12 S.22
Die Welt braucht eine neue Form der Energie
Es ist mit der technischen Seite – dem Probieren, Experimentieren – nicht getan. Wie bei vielen erfolgreichen großen Projekten benötigt man:
D.S.
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